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Theaterumsiedlung
Theaterumsiedlung
Seite des Theatermannes Thomas Gechter. Seine Sprache, Fiktionen und Schriften sind Gegenstand des zeitgenössischen Zwischenspiels namens Weblog.
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In Berlin…
geschrieben am 14.07.10 - 19:26 UhrWenn die Regierung kein Vertrauen mehr in die Regierung hat, dann entsteht eine Schattengesellschaft, wenn die Regierung dem Plebs Degen in die Hand drückt und ihn fragt: “Na, wie könnte denn der Mittelstand sein?”, dann verspricht sie ihm ein Kinderzimmer voller [...]
Zeitgenössisches Theater und Zukunft
geschrieben am 12.07.10 - 02:34 UhrDas zeitgenössische Theater soll u. a.Dokumentation seiner Stationen der Streuung sein…
Der Wind antwortet auf die Gebete der Kunst mit den seinen: Vorsicht! Das Geschriebene kann ein Lokaltermin sein!
Die Leute in der modellhaften Dichterwelt dort unten sind allesamt [...]
Liebe
geschrieben am 11.07.10 - 14:18 UhrLiebe – wer hier angekommen ist, der möchte nicht mehr gehen – von Wundern leben, mit ganzer Kraft lieben, verwandte Seelen miteinander verschmolzen, in Lust wie in Traurigkeit.
Die Gesellschaft von heute
geschrieben am 10.07.10 - 08:53 UhrDie Gesellschaft von heute – zaubern kann sie, das ja – aber sie versteht es nicht einmal, sich zu benehmen…
In der Sonne spielen oder brav sein Schicksal erwarten – es ist alles derselbe Krisenmanager. Falls man selber seinen Kram umräumt…
Interpreten brauchen einen Halt
geschrieben am 09.07.10 - 07:48 UhrDichter – oft werden sie wie Schmuckdiebe beäugt.
Nun, Interpreten brauchen eben einen Halt.
Dichter zu sein
geschrieben am 08.07.10 - 10:41 UhrDichter zu sein, ist eine undankbare Berufung, die man früher oder später am liebsten verleugnen möchte…
Wie legt man eine solche Rolle an?
“Faust” – ein Leben
geschrieben am 07.07.10 - 09:52 Uhr“Faust” ist Sache des Alltags, möglich eines beispielhaften Schauspielerlebens,
auch in einem Hotel…
Die Technik (z. B. Sprechtechnik) ist wichtig, aber ein Unfall (Vorfall) und dabei ein Modell mit Zukunft.
Sie zieht sich aus, vor dem Publikum der Kunst und [...]
Anfängerfehler
geschrieben am 06.07.10 - 03:07 UhrEine Zigarre, eine Ziehharmonika (verborgen für: “meine Zigarre in deiner Ziehharmonika”)…
Diplomatie: Keine Schmierenschauspieler bitte! Aber es stimmt – sie können Kinder bekommen.
Üben
geschrieben am 05.07.10 - 07:33 UhrPrämisse: Es hat keinen Sinn, das Schicksal durch Gewohnheiten zu ändern.
Status: Das Leben heute ist eine Große Symphonie – Leiser Töne – Ordnung in die Räume zu bringen.
Wege: Es kann, es soll geübt und geprobt werden, gleich, welche Räume die [...]
Gasmaskenbrille
geschrieben am 04.07.10 - 04:10 UhrDie Dichterwelt tritt in der bürgerlichen “nur” als Moment, also eher “unbewusst” in Erscheinung. Sie wird von Lügen genährt, aber da sie inzwischen ein Gedächtnis ist, besitzt sie Gesprächsstoff und Sprache.
Seltsame Dinge…
Und die [...]
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