Intoxikation

‚Das Gebäude-Gesundheitszeugnis‘ – Grundrecht auf Gesundheit

‚Das Gebäude-Gesundheitszeugnis‘ – Grundrecht auf Gesundheit

Manifest „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“

Das ehrenamtliche Projekt fordert das Grundrecht auf die eigene Gesundheit in Wohnraum durch Prävention + Schadstoffnachweise.

POSTULAT

„Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

Im Arbeitsleben werden durch gesetzliche Regularien (z.B. Arbeitsstätten-Richtlinien) Grenzwerte (z.B. MAK-Werte) vorgegeben, die u.a. die Luftreinheit zu garantieren haben und an die sich ein Dritter gegenüber dem Einzelnen zu richten hat. Aus einer Verletzung der Gesundheit am Arbeitsplatz heraus, kann der Arbeitgeber rechtlich belangt werden und in die Haftung genommen werden.

Ganz anders sieht es im Privatbereich aus – hier ist eine solche Absicherung der Gesundheit kaum vorhanden.

Außerhalb seines beruflichen Alltags hat der private Mensch nur wenige Gesetze, die sich auf die Schadstoffe in Räumen aus Baumaterialien und Interieur in der ‚Innenraumluft‘ beziehen und die nicht nur für ihn sprechen, sondern den Menschen auch schützen sollen.

Hier setzt das ehrenamtliche Präventionskonzept „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ an.

Das ehrenamtliche Projekt fordert das ‚Grundrecht auf die (eigene) Gesundheit‘ durch Prävention vor Schadstoffen und schädigenden phyikalische Einflüssen in Wohnraum.

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