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E U D A I M O N I A
E U D A I M O N I A
Erlauben wir uns
das empfindsame Wahrnehmen.
Und die Freiheit
des freien ganz persönlichen
A u s d r u c k s.
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patchwork im himmel
geschrieben am 02.01.10 - 02:55 Uhrhängend
sehe ich hängen
andere
die wie ich singend
ratend andersein erkaufen
kaufen
als gebe es kein morgen
und da sage mal noch jemand der krieg sei vorbei
gedealt wird immer
um worte um zuwendung
erschlichen und verweigert
zum festhalten aussen am rand
denn [...]
sieht denn niemand wie glücklich ich bin
geschrieben am 02.01.10 - 02:05 Uhrmein gesichtchen
das rosa scheint
fast durchsichtig
den tag begrüsst
sich mühe gibt im artigsein
sich doch damals
- ist lange her -
entschieden hat
auch gut zu sein
weil die guten die einzigen waren
die ihr nie was böses angetan
haben
sieht denn niemand wie glücklich ich [...]
das kleine unglück
geschrieben am 02.01.10 - 02:01 Uhres ist woanders als wir denken.
dort wo wir tun
zieht das tun nur ein weiteres nach sich
nach sich in endlosen schleifen
die bilder eingeschnürt
verschenkt
an andere
die sie nie auspacken werden
denn das tun hat nur einen sinn
nein, nicht für`s große
eher das kleine
das [...]
patchwork im himmel
geschrieben am 02.01.10 - 01:55 Uhrhängend
sehe ich hängen
andere
die wie ich singend
ratend andersein erkaufen
kaufen
als gebe es kein morgen
und da sage mal noch jemand der krieg sei vorbei
gedealt wird immer
um worte um zuwendung
erschlichen und verweigert
zum festhalten aussen am rand
denn [...]
sieht denn niemand wie glücklich ich bin
geschrieben am 02.01.10 - 01:05 Uhrmein gesichtchen
das rosa scheint
fast durchsichtig
den tag begrüsst
sich mühe gibt im artigsein
sich doch damals
- ist lange her -
entschieden hat
auch gut zu sein
weil die guten die einzigen waren
die ihr nie was böses angetan
haben
sieht denn niemand wie glücklich ich [...]
das kleine unglück
geschrieben am 02.01.10 - 01:01 Uhres ist woanders als wir denken.
dort wo wir tun
zieht das tun nur ein weiteres nach sich
nach sich in endlosen schleifen
die bilder eingeschnürt
verschenkt
an andere
die sie nie auspacken werden
denn das tun hat nur einen sinn
nein, nicht für`s große
eher das kleine
das [...]
es ist woanders
geschrieben am 02.01.10 - 00:48 Uhrdoch das bedauern
ist nicht
zu übertönen
es ist die stille
die bedroht
die umgräbt
bis hin zur wurzel
tiefst
wohin meine erklärung
niemals reichen wird
dorthin
wohin niemand mich hören wird
weil keiner da ist
den es interessiert
im bodenlosen wurzellosen versinken im [...]
rar
geschrieben am 02.01.10 - 00:08 Uhrund wenn sie alle gegangen sind
erleben wir
das es nicht so bleiben darf
was mächtig ist
uns gross erscheint
ist
wenig wenn wir lautlos hören
uns trauen
uns selbst anzusehen
uns trauen
endlich das denken
zu verschenken
an zeitloses
gefühl
Anabell
Kommentare
laute zeiten
geschrieben am 01.01.10 - 23:56 Uhrdie stille
ist es der wir entweichen wollen
stunde und stunde
tag um tage
ein rennen
um`s ereignisreiche
das immer zeigen
soll
ich bin da
Anabell
Kommentare
und wieder wissen wir
geschrieben am 01.01.10 - 23:19 UhrDieses vertrauliche Fest ist nicht ganz leicht zu übergehen. Es ist nun einmal da in seinem alten Selbstbewußtsein und voll guten Gewissens, und sperrt man es aus, so kömmt es durch Ritzen und Fugen herein, und auf einmal geht die Zeit doch damit hin, gutmüthig, wie sie mit [...]
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