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Mit in cinema veritas auf filmgeschichtlicher Spurensuche. Voller Leidenschaft widmen wir uns vergessenen Filmperlen und Klassikern – gleichgültig ob Arthouse, Exploitation oder Classical Hollywood. Hauptsache Zelluloid mit Patina!

aufgenommen
7. April 2015

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aktualisiert
29. September 2016

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Filmkritik: Stalker (Andrei Tarkovsky, 1979)

„In meinen bisher realisierten Filmen wollte ich stets von Menschen erzählen, die sich trotz der Tatsache, daß sie von ihren Mitmenschen abhängig, also unfrei waren, ihre innere Freiheit zu bewahren wußten. Ich zeigte scheinbar schwache [...]
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vor 6 Monaten veröffentlicht

Filmkritik: Jakobowsky und der Oberst (Peter [...]

Am Humor scheiden sich oft die Geister, ist doch das Humorempfinden von Person zu Person ganz unterschiedlich. Trotzdem schafft es nur der Humor, auch der schrecklichsten Situation etwas Heiteres abzugewinnen und so ist es nicht verwunderlich, dass [...]
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vor 6 Monaten veröffentlicht

Filmkritik: Im Geheimdienst (Fritz Lang, 1946)

Nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten gelang es dem Regisseur Fritz Lang, noch zahlreiche Perlen zur eigenen Filmographie hinzuzufügen. Nicht selten handelte es sich dabei um Werke, die inhaltlich und stilistisch der Schwarzen Serie, [...]
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vor 12 Monaten veröffentlicht

Filmkritik: Re-Animator (Stuart Gordon, 1985)

Nur ein flüchtiger Blick in Stuart Gordons Filmographie genügt, um seiner ausgeprägten Vorliebe für das düstere Schaffen des Schriftstellers H.P. Lovecraft gewahr zu werden. Denn gleich mehrfach im Verlauf seiner Karriere griff der Regisseur [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Filmkritik: White Zombie (Victor Halperin, 1932)

Bela Lugosis stechender Blick in Dracula (1931) schrieb Filmgeschichte und zählt auch heute noch zu den vielzitierten Qualitäten des Werks. Deswegen verwundert es auch kaum, dass der Schauspieler sein berühmtes Augenpaar bereits kurze Zeit [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Your Vice Is a Locked Room and Only I Have the [...]

Die Welt des Giallos ist vielseitig und bietet dem geneigten Zuschauer reichlich zu entdecken. Das beweist neben Dario Argento, welcher mit seinen Beiträgen die italienische Filmlandschaft unwiderruflich mitentwickelt und nachhaltig geprägt hat, [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Der Tiger (Bretaigne Windust & Raoul Walsh, 1951)

Humphrey Bogart ist das Aushängeschild des US-amerikanischen Film Noir. Wie kein zweiter Schauspieler verkörperte der gebürtige New Yorker die Quintessenz der Schwarzen Serie und prägte das Genre durch seine emblematischen Inkarnationen der [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Der Hund von Baskerville (Terence Fisher, 1959)

Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes gehört nicht nur zu den berühmtesten Charakteren der Literaturgeschichte, sondern ist auch die am häufigsten porträtierte Filmfigur aller Zeiten. Schon mit Anbeginn des Mediums Film gab es auch Sherlock [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Sie küssten und sie schlugen ihn (François [...]

François Truffauts Spielfilmdebüt lässt sich am treffendsten mit dem Phänomen des Schmetterlingseffekts vergleichen, nach welchem einer kleinen Anomalie die Fähigkeit zugeschrieben wird, unabsehbare Veränderungen nach sich zu ziehen. Diese [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

Die Teuflischen (Henri-Georges Clouzot, 1955)

Wäre Henri-Georges Clouzot nicht dem Master of Suspense bei der Rechteakquise zuvorgekommen, hätte sich der Psychothriller Die Teuflischen (OT: Les diaboliques, 1955) zur Mitte der 1950er Jahre höchstwahrscheinlich ins Hitchcock’sche Œuvre [...]
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vor 1 Jahr veröffentlicht

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