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aufgenommen
11. Januar 2016

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aktualisiert
11. Dezember 2017

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Die Grünen in der dogmatischen Sackgasse

Ein merkwürdig hohles Pathos schwang in vielen Reden dieses grünen Wahlparteitags 2017 mit. Rhetorische Stilblüten wie „vielleicht landen wir in Jamaika, aber doch nur, um weiter Kalifornien zu sein“ hatten Konjunktur. Anton Hofreiter machte [...]
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vor 6 Monaten veröffentlicht

Wettbewerb und Kooperation aus [...]

Nach der neoklassischen Wirtschaftstheorie sind kooperativem Verhalten im herkömmlichen Sinn enge Grenzen gesetzt. Ohne die Möglichkeit bindende Verträge abzuschließen, strebt der Homo oeconomicus stets den Nash-Gleichgewichtspunkt an. Ein [...]
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vor 7 Monaten veröffentlicht

Der Mythos von den „großen [...]

In der Verfilmung des Romans „Er ist wieder da“ hält der wiedererstandene Adolf Hitler eine bizarre Fernsehansprache, bei der das Publikum augenscheinlich stark verunsichert ist, ob es sich dabei um eine Parodie oder um eine Lagebeschreibung [...]
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vor 8 Monaten veröffentlicht

Staatliche Hochschulen im Dienste eines [...]

Dieser Beitrag ist auf Ökonomenstimme erschienen: Hier klicken
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Nachhaltige Entwicklung – eine sinnvolle [...]

Die Forderung, dass private Unternehmen auf freiwilliger Basis ihre Unternehmensziele an die Erfordernisse einer „nachhaltigen Entwicklung“ anpassen sollen, findet derzeit weite Verbreitung. In dem von Beschorner und Hadjuk hier besprochenen [...]
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Die selbsternannten Wächter „der“ Moral und [...]

Dieser Beitrag ist auch auf Ökonomenstimme (Teil 1 & Teil 2) erschienen. 1. Die gröbsten „Missverständnisse“ Thomas Beschorner und Martin Kolmar haben mit einer Replik („Die Ökonomik und ihre Schwierigkeiten mit der Moral„) auf meinen [...]
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Ein Argument für die Möglichkeit von [...]

Die meisten Ethiken beruhen auf der impliziten Annahme, dass der Mensch Handlungsentscheidungen bewusst und auf der Grundlage eines freien Willens trifft. In meinem Beitrag „Der VW-Skandal, die Wirtschaftsethik und die Wissenschaft“ habe ich [...]
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Der VW-Skandal, die Wirtschaftsethik und die [...]

Dieser Beitrag ist auch auf Ökonomenstimme.org erschienen. Der VW-Skandal zeigt: CSR kann kein effektives Instrument der Wirtschaftspolitik sein Eigentlich ist es doch offensichtlich: Wenn noch nicht einmal ein Unternehmen wie die Volkswagen AG mit [...]
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vor 2 Jahren veröffentlicht

Monetary Policy Number Crunching Update

ECB quantitative easing so far successful? As the latest discussion of monetary policy numbers here has shown, the monetary policy of the European Central Bank (ECB) has not been expansionary since the beginning of the Great Recession in the year [...]
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Muss Kinderarbeit aus ethischen Gründen auf [...]

Dieser Beitrag ist auch im Blog Ökonomenstimme erschienen. Wie in meinem vorangegangenen Beitrag „Brauchen staatliche Hochschulen „ethisch fundierte“ wirtschaftspolitische Leitbilder?“ erläutert, spricht aus methodologischer Sicht einiges [...]
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vor 2 Jahren veröffentlicht

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Sie haben geerbt, was nun ?

Sie haben geerbt, was nun ?

Sie haben gerbt, was nun???

Zunächst herzlichen Glückwunsch.

Als öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer der IHK und das seit 37. Jahren, möchte ich Ihnen einige Tipps zum „Sicheren Erbe“ geben.

Zunächst überprüfen Sie bitte alle Akten, Kontoauszüge und Verträge.

Bevor Sie irgendwelche Handlungen vornehmen, unverzüglich einen Erbschein beantragen,
so können- dürfen und müssen Ihnen: Behörden – Banken – Vermieter Auskünfte erteilen.

Bei Grundbucheigentum ist es ganz wichtig, dass Sie auch umgehend Eigentümer werden.
Dazu können Sie zu den Amtsgerichten gehen, aber auch einen Rechtsanwalt- oder Notar
aufsuchen (bitte vorher die Kosten für die Bemühungen erfragen)

Haben Sie nun diese „Hürden übersprungen“ überprüfen Sie den Nachlass (Mobiliar der Wohnung- oder des Hauses/ Häuser)
Wenn Sie glauben, wertvolle Objekte geerbt zu haben, nehmen Sie Kontakt mit den Industrie- und Handelskammern/ Handwerkskammer auf, um nach Namen vereidigter Sachverständige Auskunft zu holen. Die Bewertungen sind zwar kostenpflichtig (bitte vorher die ungefähren Kosten erfragen), aber Sie gehen kein Risiko ein, wertvolle Objekte zu verschenken.
Rät der Sachverständige zu einer Auktion, nehmen Sie wieder einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer (nur sehr wenige sind in Deutschland zugelassen) und versuchen dort Ihre Objekte bestmöglich zu versteigern. Sofern ein Testament vorliegt und Wertangaben für Kunstobjekte- Sammlungen gemacht sind, haben Sie auch nur die Möglichkeit, die Objekte einem vereidigten Versteigerer für die Verwertung zu übergeben, denn nur dort, wo das Dienstsiegel unter einer Abrechnung für den Versteigerungserlös steht, erkennen die Finanzbehörden den eventuellen Minderwert für die Berechnung der Erbschaftssteuer an.

Beispiel:
Wert verschiedener Objekte/ Sammlungen laut Testament 100.000.–€,
Versteigerungserlös jedoch nur 30.000.–€ dieser Betrag geht dann auch in die Steuerberechnung ein.

War Ihnen das bekannt????

Für Restmobiliar in der Wohnung/ Haus, geben Sie vor einer Entrümpelung ein Inserat in den Tageszeitungen auf, um Objekte für „kleines“ Geld zu verkaufen/ oder auch zu verschenken.

Müssen Sie einen „Profi“ für die Entrümpelung nehmen, bitte unbedingt vorher mehrere Angebote einholen.

Haben Ihnen diese Erläuterungen bisher ein bisschen geholfen???

Sie können natürlich auch für die Abwicklung einer Erbschaft mit Haus- Aktien,
Wertpapiere, Sammlungen u.a. Experten zum Beispiel einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer für die gesamte Abwicklung beauftragen- dann brauchen Sie nur noch am Schluss-
die Hand aufhalten!!!

Der BGH- (Bundesgerichtshof) Urteil vom 5. Oktober 1989, aaO.

Das Gewerberecht sieht die öffentliche Bestellung eines Versteigerers vor, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben, sich solcher Personen zu bedienen, die bei Ausübung ihres Gewerbes eine besondere Zuverlässigkeit und Tüchtigkeit bieten.
Mit öffentlichen Glauben versehene Personen sind solche, denen für einen örtlich und sachlich begrenzten Kreis durch Gesetz oder durch eine Verwaltungsanordnung (z.B. öffentliche Bestellung und Vereidigung) die Befugnis verliehen ist, Erklärungen oder Tatsachen mit voller Beweiskraft zu öffentlichen Glaubenzu bezeugen.
Personen mit öffentlichen Glauben: z.B. Notare, Gerichtsvollzieher, Standes- und Urkundsbeamte (diesem Personenkreis ist ein öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer gleichgestellt).

Dirk Stein´s Geschäftsimpulse

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Dirk Stein`s Geschäftsimpulse liefert unter www.dirkstein.com/blog Anregungen, das eigene Geschäftsmodell kritisch zu hinterfragen und stetig auf dynamische Marktentwicklungen hin anzupassen.

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Versteigererwerbe

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Ersteigerer nur mit einem Gutachten des

öffentlich bestellten und vereidigten

Bausachverständigen der IHK /oder

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