Blogger: blogger_88
Private Blogs

Der alltägliche Wahnsinn eines Werkzeugs der Gesellschaft; ausgedrückt in Kunst, Programmierung, Musik, Rezensionen, Kommentaren zu Kommentaren und Links zu Schwachsinn, den wirklich niemand interessiert.

aufgenommen
22. Oktober 2007

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aktualisiert
29. September 2016

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keine Teilnahme

Sag mir*,* wo ich beginnen soll!

Es weht, braunes Laub auf's Parkett im Wohnzimmer, wir sehen uns an. Es sammelt sich und legt sich nieder. Laub das trocknet und eigentlich ganz schön aussieht. Die Tage kürzer tragen, unsere Haut brennt noch nach. Manchmal, wenn ich die Wohnung [...]

Gedanken eines womöglich ebenso fehl am Platz [...]

In einem vom Kapitalismus verlassenen Hotel. Es ist alt und es war mondän. Es hätte genauso gut Sommer sein können. Die Farben der reichlich mit staubgrauen Stuck verzierten Wände blättert ab und bildet Muster, die Wandbilder, dargestellte [...]

freilaufen, einige Bsp*.*

Freibad Vater: »Halt! Badeschutzpolizei. Was machen Sie hier?« Tochter: »Beamte küssen!« (küsst) Beide lachen lauthals das Becken zusammen, toben, spritzen, jagen sich gegenseitig, tauchen unter und ab. Das nahende Gewitter, seine schwarze [...]

reichlich ungenau (*Liebes Leben*,

Es reicht kaum zum Anfassen, Ablassen könne man hingegen kaum. Ich stünde, klar und deutlich unscharf abgezeichnet kaum still und wenn, dann tief atmend, tropfnass im Freibad, zur Orientierung. Ein Foto von mir ist eines aus der Bewegung heraus. [...]

FELDKÜCHE: Erinnerungen*,* Träume.

Auf ruhiger See, auf einem Dach im Abendlicht erliegen. Mit Segeltüchern, die Bettlaken sind, gemacht und aufgespannt um die Winde zu lenken, vor Sonne zu schützen, sie in kleinste Punkte aufzubrechen, in gedämpften Glitzer, flimmert, flirrt, die [...]

Märchen von Morgen.

Die Flächen die den Vorstadtstadtteil einrahmen und zusammenhalten liegen brach und etwas schöneres konnte mir der dazugehörige Bauer kaum antun. Fenster in Wohnungen müssten so weit oben angebracht sein, dass man sich strecken müsste, um aus [...]

fig.

zig

Selbst winzig kleine Vorstädte besitzen diese Straßenzüge, in die sich nie eine Mensch verirrt, selbst die Bewohner meiden sie so gut es geht. Die Straße ist nicht von dieser Natur, sie verbindet, ihre Anreiner sind es. An sich ist sie eine [...]

Einfach hören.

Sie fingen an, die Obstkisten auf der Suche nach Vollkommenheit zu durchwühlen. Den Arm mit Birkenhaut tätowieren lassen. Pfingstrosenbrustkorb. Spätfröste. Das Kleid lüpfend drehen. Diese Gänsehaut kurz vor den Warzenhöfen, ohne sie zu [...]

Reuzenzonnebloem*.*

Wie ein Scheibenwischer der Nacht, der, weit den Kopf in den Nacken gelegt, weiter reicht als ich sehen kann, wischt der Leuchtturm am Horizont Licht über den mit Sternen gesprengelten Himmel. Wischen, Pause, Pause, Wischen, Pause, Pause. [...]

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