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Private Blogs

Der alltägliche Wahnsinn eines Werkzeugs der Gesellschaft; ausgedrückt in Kunst, Programmierung, Musik, Rezensionen, Kommentaren zu Kommentaren und Links zu Schwachsinn, den wirklich niemand interessiert.

aufgenommen
22. Oktober 2007

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aktualisiert
8. Dezember 2016

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*Farben* sammeln.

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»Well Marianne, it's come to this time when we are really so old and our bodies are falling apart and I think I will follow you very soon. Know that I am so close behind you that if you stretch out your hand, I think you can reach mine. And you [...]

ff*.*

Oostkapelle, Zeeland Okt.'16 Backsteinwege, mehrere, karmesinrote — ich mag mich kaum entscheiden, welchen ich gehen soll. Ich gehe wohin mich meine Füße tragen. Zur See! Nur zur See. Seeläufer nennt man mich und stumm. Allen Augen die reden, [...]

Sag mir*,* wo ich beginnen soll!

Es weht, braunes Laub auf's Parkett im Wohnzimmer, wir sehen uns an. Es sammelt sich und legt sich nieder. Laub das trocknet und eigentlich ganz schön aussieht. Die Tage kürzer tragen, unsere Haut brennt noch nach. Manchmal, wenn ich die Wohnung [...]

Gedanken eines womöglich ebenso fehl am Platz [...]

In einem vom Kapitalismus verlassenen Hotel. Es ist alt und es war mondän. Es hätte genauso gut Sommer sein können. Die Farben der reichlich mit staubgrauen Stuck verzierten Wände blättert ab und bildet Muster, die Wandbilder, dargestellte [...]

freilaufen, einige Bsp*.*

Freibad Vater: »Halt! Badeschutzpolizei. Was machen Sie hier?« Tochter: »Beamte küssen!« (küsst) Beide lachen lauthals das Becken zusammen, toben, spritzen, jagen sich gegenseitig, tauchen unter und ab. Das nahende Gewitter, seine schwarze [...]

reichlich ungenau (*Liebes Leben*,

Es reicht kaum zum Anfassen, Ablassen könne man hingegen kaum. Ich stünde, klar und deutlich unscharf abgezeichnet kaum still und wenn, dann tief atmend, tropfnass im Freibad, zur Orientierung. Ein Foto von mir ist eines aus der Bewegung heraus. [...]

FELDKÜCHE: Erinnerungen*,* Träume.

Auf ruhiger See, auf einem Dach im Abendlicht erliegen. Mit Segeltüchern, die Bettlaken sind, gemacht und aufgespannt um die Winde zu lenken, vor Sonne zu schützen, sie in kleinste Punkte aufzubrechen, in gedämpften Glitzer, flimmert, flirrt, die [...]

Märchen von Morgen.

Die Flächen die den Vorstadtstadtteil einrahmen und zusammenhalten liegen brach und etwas schöneres konnte mir der dazugehörige Bauer kaum antun. Fenster in Wohnungen müssten so weit oben angebracht sein, dass man sich strecken müsste, um aus [...]

fig.

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