Die gesunde Kurkuma-Wurzel *Anzeige

Kurkuma gehört zu den ältesten und traditionellen Heilmitteln auf der ganzen Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen dieses Gewächses wurden bereits vor mindestens 5.000 Jahren in Indien und China beschrieben. Die Kurkuma-Pflanze ist Teil der Ayurveda-Medizin. Das erste Mal tauchte Kurkuma in den Schriften der damaligen Ärzte um 600 vor Christus auf. Der griechische Mediziner Dioskurides schrieb ein Heilbuch, in dem auf Kurkuma hingewiesen wird. Er bezeichnete dieses Gewächs erstmals als Heilmittel. Die Kommission, die das deutsche Gesundheitsministerium zum Bewerten der Wirkung von Präparaten auf pflanzlicher Grundlage eingesetzt hat sowie die Weltgesundheitsorganisation erkennen die Heilwirkungen von Kurkuma an.



Inhaltsstoffe und Wirkung von Kurkuma


Die Wurzelstöcke der Kurkumapflanze enthalten Curcumin. Dieser gelbe Farbstoff hat gleichzeitig eine antioxidative Wirkung. Er wird von diesem Gewächs zum eigenen Schutz sowie als Abwehrstoff und Wirksubstanz vor Bakterien, Krankheitserregern und Fressfeinden hergestellt. Curcumin hat eine lipophile Wirksamkeit. Das heißt, es löst sich hervorragend in öligen Substanzen auf und gilt zugleich selber als Fettlöser.

Weiterhin enthält Kurkuma Stärke, ätherisches Öl, Ferulasäure sowie als sekundären Pflanzenstoff Kaffeesäure. Selbst Mineralstoffe und Vitamine sowie Proteine und das flüssiges Naturharz Resin, sind in kleinen Mengen zu finden. Insgesamt wurden mindestens 90 unterschiedliche Inhaltsstoffe nachgewiesen.

Kurkuma regt die Gallenblasenfunktion, den Appetit und das Atmungssystem an. Es enthält leberschützende Eigenschaften, ist antimikrobiell und antibakteriell. Dazu wird es als Medizin verwendet und wirkt bei Pilzinfektionen, Kreislaufproblemen, Arthrose, Gebärmuttererkrankungen, Hepatitis, Rheuma und unterschiedlichen Entzündungsbeschwerden. Diese Pflanze arbeitet cholesterinsenkend und harntreibend, beugt Thrombosen vor und stärkt die Nerven. Außerdem verhindert sie, dass es in den Arterien zu Fettablagerungen kommt. Sie kann vorbeugend gegen Schlaganfall und Herzinfarkt eingenommen werden.

Die Farbstoffe, die in Kurkuma enthalten sind, bekämpfen freie Radikale, die im Körper Zellschäden auslösen können sowie zu Folgeerkrankungen wie etwa Krebs führen können. Sie sind auch stark oxidationshemmend. Zudem verfügen sie ebenso über entzündungshemmende Eigenschaften. Das heißt, dass sie die Synthese der Gewebehormone verhindern, die Entzündungen auslösen. Daher ist Kurkuma in zahlreichen Salben gegen Hautkrankheiten zu finden. Selbst bei Osteoporose wird diese Pflanze verwendet, weil der Farbstoff Curcumin die Zellen abbaut, die die Knochen angreifen. Sie stoppt damit den Knochenschwund.

Weiterhin wird der Körper durch diesen Wirkstoff beim Bilden von weißen Blutkörperchen unterstützt. Ganz wichtig ist ebenso, dass Kurkuma im Körper die Sauerstoffaufnahmen und damit die Blutwerte verbessert. Weil es dem Farbstoff Curcumin möglich ist, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, wird er beim Behandeln von Multiple Sklerose oder Alzheimer eingesetzt. Damit bleibt das Gehirn leistungsfähig. Es konnte ebenso nachgewiesen werden, dass die enthaltenen Stoffe in Kurkuma das Bilden von Tumorzellen verhindern und die Krebszellen zerstören.

 



Wissenschaft und Medizin über Kurkuma


Kurkuma wird in der ayurvedischen Medizin als natürliches Antibiotikum bezeichnet, das zugleich Wärme und Energie verleiht. Es wird eingesetzt bei mentalen Problemen, Nervenschwäche, als Aphrodisiakum und natürliches Schönheitsmittel. Selbst die Wissenschaftler beschäftigen sich mit dieser Pflanze. Es sind etwa 5.000 wissenschaftliche Studien und Publikationen vorhanden, die nachweisen, dass die Wirkstoffe von Kurkuma gegen zahlreiche Erkrankungen verwendet werden können. Dazu hilft der gelbe Safran bei vorbeugenden sowie therapeutischen Behandlungen. Bei den neusten Studien wird untersucht, ob diese Pflanze ebenso bei Aids hilfreich sein kann. Allerdings steht die Forschung zur Effektivität vom gelben Safran bei diesem Krankheitsbild noch am Anfang. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Wirksamkeit von Kurkuma anerkannt. Sie bestätigt eine Wirkung beim Behandeln von Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen, Appetitverlust, Übelkeit, Völlegefühl und Entzündungen. Kurkuma hat eine geringe Bioverfügbarkeit. Das heißt, dass der Wirkstoff vom Körper lediglich langsam und keinesfalls in vollem Umfang aufgenommen wird. Jedoch gibt es Substanzen, welche die Aufnahme und Effektivität im Körper steigern. Bei Kurkuma ist es der schwarze Pfeffer, der ebenso Piperin genannt wird. Bei vielen medizinischen Behandlungen wird er beigemischt.

Mit Kurkuma lassen sich lecker und gesunde Speisen zubereiten, wenn Sie also noch Rezept Ideen benötigen, dann schauen Sie unter: kurkuma-wurzel.info

* Anzeige – dieser Beitrag wird unterstützt von Kurkuma-Wurzel.info. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Advertorial / Sponsord Posting.


Diese Seite verwendet Cookies, um ordnungsgemäß funktionieren(Login+Kommentarfunktion) zu können. Mehr dazu hier