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<rss version="2.0"><channel><title>BloggerAmt - Private Blogs</title><link>http://www.bloggeramt.de/feed.php?type=cat&amp;id=1</link><description>Neue Beiträge aus der Kategorie Private Blogs</description><pubDate>Sun, 26 May 2013 03:59:39 +0200</pubDate><language>de</language><item><title><![CDATA[Tamaros Zettelkasten: Der SAM, das Endspiel und so Verbindungstests]]></title><link><![CDATA[http://tamaroszettelkasten.blogspot.com/2013/05/der-sam-das-endspiel-und-so.html]]></link><description><![CDATA[Am Anfang war bei uns ja sehr schönes Wetter.Meine Freundin hat auch in diesem Jahr bei den Nachbarn von gegenüber der Tochter zum Geburtstag einen wunderschönen Nachmittag bereitet, weil sie mit ihr und ihren eingeladenen Freundinnen (insgesamt 10 Mädchen im Alter von 11 Jahren) wieder ge­töpfert hat. Und es war wohl wieder ein voller Erfolg, denn das Geburtstagskind hat­te einen tollen Nachmittag gehabt, wie sie selbst sagte.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Ich hatte mir wegen des Wetters auch überlegt, den Rasen zu mähen.Doch dann war es irgendwann mit dieser Überlegung vorbei, weil es nämlich doch zu regnen be­gann, wonach es aber anfangs gar nicht aussah.Am Vorabend habe ich versucht, den Sound am PC wieder hinzubekommen und habe dafür auch die Aufnahme und speziell die Verbindung vom Keyboard zum PC ge­tes­tet.So einen Testschnipsel habe ich dann bei Soundcloud hochgeladen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tamaro - EndspielUnd weil das alles noch zu der Zeit war, als das Endspiel bereits begann, ich den Trei­ber für die Soundkarte aber nicht mit dem Fernsehton stören wollte, also das Fernsehen aus ließ, nannte ich das jetzt hier 'Endspiel'.^^Heute Morgen war übrigens Vollmond, und ich hatte gestern Abend auch vorsorglich den Mond schon fotografiert, doch das ist mir jetzt ein bisschen spät, um noch ein Bild davon aufzubereiten. Daher kommt leider keine Aufnahme vom Vollmond.]]></description><pubDate>Sun, 26 May 2013 03:03:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[kakuko: pina colada für den body (balea)]]></title><link><![CDATA[http://kakuko.wordpress.com/2013/05/25/pina-colada-fur-den-body-balea/]]></link><description><![CDATA[mann leute, das gibt&#8217;s doch nicht! ende mai und draußen hat&#8217;s 14°C und ich sitz mit &#8216;nem tee vor&#8217;m pc ;-) zum glück war ich vorhin auf beutezug beim DM und habe diese tolle bodylotion entdeckt: &#8220;hawaii pineapple&#8221; von balea (limited edition). und was soll ich sagen, der name verspricht nicht zuviel! die zarte lotion [&#8230;]]]></description><pubDate>Sat, 25 May 2013 17:00:52 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[PAL-Blog: Allein unter Frauen]]></title><link><![CDATA[http://www.pal-blog.de/kinder/2013/allein-unter-frauen.html]]></link><description><![CDATA[Die Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts sind schon eine besondere Spezies. Sie sind s&#252;&#223; und niedlich und genie&#223;en gewisse Sonderrechte, die sie auch voll in Anspruch nehmen. Dazu geh&#246;rt die einzigartige F&#228;higkeit, sich binnen Sekunden vollkommen anders zu entscheiden &#8211; und das nicht nur einmal. Wenn man(n) dann auch noch zwischen zwei Perfektionistinen in dieser Disziplin [...]Quelle: Allein unter Frauen]]></description><pubDate>Sat, 25 May 2013 10:56:30 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Meadow, Sun and Bubblegum: Achtung! Nörgelcontent!]]></title><link><![CDATA[http://measabu.blogspot.com/2013/05/achtung-norgelcontent.html]]></link><description><![CDATA[Schlimme Leute, diese tagaktiven Nachbarn.
Treppauf, treppab, Türauf, türzu, raschel, schieb, kloppkloppklopp. Warum muss IMMER am Samstag Morgen renoviert werden? Wie soll man so denn so nur EINMAL ausschlafen? Naja... zumindest habe ich es versucht. Aber auch zehn eher unruhige Stunden haben mal wieder nicht gereicht.

Ich bin 18 Stunden nach Feierabend noch
kein Stück im Urlaubsmodus ]]></description><pubDate>Sat, 25 May 2013 09:29:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tamaros Zettelkasten: Freitag, das Wochenende und die Henne oder das Ei bzw. der Stau oder der Prosecco]]></title><link><![CDATA[http://tamaroszettelkasten.blogspot.com/2013/05/freitag-das-wochenende-und-die-henne.html]]></link><description><![CDATA[Heute war bei uns wirklich schönes Wetter,- wenn es auch ziemlich kalt war/ist.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Später am Nachmittag türmten sich die Wolken zu fernen Wolkengebirgen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Etwas weiter rechts und vor dieser herangeholten Wolkenformation habe ich im Wes­ten aber einen örtlichen Schauer niedergehen sehen.Aber wir waren nicht davon be­troffen.Huiii,- ich habe heute süßen Quatsch zum Kaffee bekommen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Und dann gab es am Abend Aufnahmen, die mir wieder so grüne Punkte vor den Augen beschert haben.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Aber es lohnt sich immer wieder, solche Augenblicke abzupassen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Eigentlich scheint es beim flüchtigen Hinsehen nur ein unscheinbarer Anblick zu sein. Aber das täuscht......Joa, was war wohl zuerst da? Die Henne oder das Ei?Bei dieser Frage gibt es ab heute für mich eine Variante.Was war zuerst da? Der Stau oder der Prosecco?&gt;&gt;&gt;Jörg&lt;&lt;&lt; war nämlich heute in einem Stau, den es deshalb gegeben hatte, weil so viele Leute zu uns unterwegs waren, um einen Prosecco zu trinken, den es aber erst gab, nachdem ich meiner Freundin von Jörg im Stau erzählt hatte. Klar so weit?^^&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Dieser Schluck Prosecco ist für Jörg reserviert!Also, lasst bloß die Finger davon!!Immerhin hat der Arme heute schon wieder im Stau gestanden,- und nur, weil alle hier immer zu uns fahren. xD(Nana! Nun beömmel Dich nicht schon wieder über unsere Tischdecke!!^^)Ich wünsche allen ein schönes Wochenende! :)]]></description><pubDate>Sat, 25 May 2013 04:12:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Lebensnah.: Endlich ein paar Sonnenstrahlen!]]></title><link><![CDATA[http://lebens-nah.blogspot.com/2013/05/endlich-ein-paar-sonnenstrahlen.html]]></link><description><![CDATA[Regelmäßig, aber viel zu selten, treffe ich mich mit einer lieben Freundin, die ich vor vielen Jahren dadurch kennengelernt habe, dass wir damals im gleichen Haus gewohnt haben.&nbsp;Trotz Umzügen, neuer Partner und Kinder ist der Kontakt nie abgebrochen, und alle paar Wochen schaffen wir es, einen Tag zu finden, an dem wir uns auf nen Kaffee treffen können.Sie hat zwei Jungs, ich habe Johanna und nun einen (vermutlich) Jungen im Bauch.&nbsp;Immer eine interessante Mischung.Heute war es wieder so weit.Beinahe zwei Monate haben wir uns nicht gesehen.Erfreulicherweise hat sich heute auch mal die Sonne blicken lassen, so dass wir den Tag im Garten verbringen konnten.Der Satz des Tages:Sie: "Wenn ich nicht wüsste, dass du schwanger bist, würde ich sagen, du bist weniger geworden."Jawoll! Schön, dass es so offensichtlich ist.Immer noch kein Gramm zugenommen wandert mein Körper tatsächlich einfach in meinen Bauch.Es wäre zu schön, wenn es so bleiben würde.Also während der Schwangerschaft.Nach der Schwangerschaft darf der Bauch dann gerne wieder verschwinden - ohne sich zurück auf meinen restlichen Körper zu verteilen.Das Bild des Tages:Die Madame rutscht!Diese winzigen Babyrutschen hat Johanna schon vor einer Weile erobert, aber dabei ist es dann auch geblieben. Bis heute.Das da ist zwar immer noch keine große Rutsche, aber doch ein anderes Kaliber als die Babyrutschen, daher bin ich sehr stolz auf die Madame, dass sie sich überwunden hat, nun diesen Schritt weiter zu gehen.Millimeterweise geht es vorwärts, sei es in motorischen Dingen oder speziell beim Essen, und ich freue mich über jeden einzelnen Millimeter.]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 20:35:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[http://schnubbi-kreativ.blogspot.de/: Geschwisterhosen und passende Geschwister-Halstücher :) Einfach Eulig]]></title><link><![CDATA[http://schnubbi-kreativ.blogspot.com/2013/05/geschwisterhosen-und-passende.html]]></link><description><![CDATA[Hallo Ihr LiebenHatte einen tollen Auftrag gehabt.Es wurden 2 Geschwisterhosen&nbsp; und passende Geschwister-Hastücher gewünscht :)Und am Liebsten Eulig oder mit Äpfeln.Naja wie man sieht wurden es Eulen :)Ich dachte mir das Grüne Bündchen ist Apfel genug :Deinmal für den kleinen Mann in Gr 74/80Die Beinbündchen habe ich extra etwas länger gemacht damit die Hose etwas mit wachsen kann. bei der Großen habe ich es auch gemacht.Und hier kommt das Halstuch und die Hose in Gr. 128 für die Dame :)Ich lag mal wieder auf dem Boden mit Backpapier um mir die Schnittmuster wieder selber zu zeichnen. da kommt manchmal ein gekrackel raus und ein vershcnitt. Wahnsinn.ich hoffe dass die sachen gefallen werden.ich fand die Hosen auf jeden fall total süß.LG Rina]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Pinkupyourlifeintoafairytale: Review: Melvita erfrischendes Augenkonturgel Rose]]></title><link><![CDATA[http://pink-up-your-life-into-a-fairytale.blogspot.com/2013/05/review-melvita-erfrischendes.html]]></link><description><![CDATA[Kaufanreiz/Erwartungen/DesignIch durfte für pinkmelon das noch recht neue, erfrischende Augenkonturgel Rose von Melvita testen. Das Produkt in der Tube (15 ml Inhalt) kostet 23,90 Euro und soll sogar gegen Augenschatten und geschwollene Augenpartien helfen. Bei ersterem bin ich quasi der ideale Testkandidat und dementsprechend besonders auf die Wirkung diesbezüglich gespannt gewesen. Die Verpackung finde ich hübsch, das Rosenthema wurde gut aufgenommen, in Kombi mit weiß wirkt das sehr frisch auf mich.Herstellerversprechen+ Anwendungsempfehlung &nbsp;"Ein Hauch von Frische für leuchtende Augen...Dieses frische, leichte, Parfum-freie Gel wirkt gegen Schwellungen und Augenringe.Angereichert mit einer feuchtigkeitsspendenden Mischung aus&nbsp;Rosenblütenwasser, Rosensamenmilch und Wildrosenblüten-Extrakt, enthält das Gel auch rote Alge, die die Mikrozirkulation fördert und die Wirksamkeit der Formel&nbsp;optimiert.Schwellungen und Augenringe werden gemildert. Die Augen wirken erholt und frisch!"  InhaltsstoffeAQUA/WATER - ROSADAMASCENA FLOWER WATER* - CENTAUREA CYANUS FLOWER  WATER* - GLYCERIN - CAPRYLIC/CAPRICTRIGLYCERIDE - HELIANTHUS ANNUUS  (SUNFLOWER) SEED OIL - MAGNESIUM ALUMINUM SILICATE - CETEARYL ALCOHOL -  POLYGONUM FAGOPYRUM SEED EXTRACT - PALMARIA PALMATA EXTRACT - ROSA  CANINA FLOWER EXTRACT* - ROSA GALLICA FLOWER EXTRACT - ROSA CANINA FRUIT  OIL - OLUS OIL/VEGETABLE OIL*** -CELLULOSE GUM - XANTHAN GUM -  LEVULINIC ACID - SCLEROTIUM GUM -SODIUM LEVULINATE - LAURYL LAURATE -  GALACTARIC ACID -HYDROGENATED VEGETABLE OIL - TOCOPHEROL -  POLYGLYCERYL-3DIISOSTEARATE - LECITHIN - GLYCERYL STEARATE - GLYCERYL  CAPRYLATE -CINNAMIC ACID - SODIUM GLYCOLATE- &nbsp;SODIUM PHYTATE - SODIUM  BENZOATE - POTASSIUM SORBATE.99% aller Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs (Zertifizierung durch ECOCERT)32% aller Inhaltsstoffe stammen aus BIO-AnbauVon mir aus dürfte das letzte Prozent auch noch natürlich sein, das finde ich etwas schade. Dafür imponiert mir aber, dass immerhin knapp ein Drittel der Stoffe aus biologischem Anbau stammen. Das Rosenblütenwasser (warum dann noch Wasser davor?) steht immerhin an zweiter Stelle und es sind weitere schöne Pflazenwässerchen und -öle enthalten, auch eben bezüglich der Rose. Mich stört aber das nicht wirklich hochwertige Glycerin relativ weit vorne und ein wenig auch die große Menge an Inhaltsstoffen.Meine ErfahrungenDas Gel lässt sich problemlos entnehmen, die Öffnung ist genau richtig, um eine kleine Menge zu dosieren. Dadurch, dass die Konsistenz den Namen Gel auch wirklich verdient, ist es kompakt genug, um nicht herabzufließen, dennoch aber leicht zu verteilen. Eingezogen ist auch alles quasi sofort, Lidschatten und Co. kann ich danach problemlos Auftragen. Das Gel fühlt sich auf der Augenpartie angenehm frisch und leicht an, gibt mir das Gefühl, viel Feuchtigkeit zu spenden. Die nicht fettige Pflege ist dabei auch schön langhaltend, ich habe keine Spannungen oder Trockenheitsgefühle im Laufe des Tages. Beim Auftrag ist der natürliche Duft nach Rosen sehr leicht und dezent, was ich angenehm finde. Lange nehme ich ihn allerdings nicht wahr, was für mich aber kein Manko ist.Mich hat aber vor allem die Wirkung auf meine ausgeprägten Augenschatten interessiert. Wunder sind hier keine geschehen, ich sehe aber durchaus einen Effekt. Zwar könnte meine Digicam den kleinen Unterschied nicht wiedergeben, mein Spiegel zeigt meine Partie unter den Augen aber als weniger lilafarben und ein wenig frischer. Als netter Nebeneffekt zur "normalen" Feuchtigkeitspflege eines Augengels ist selbst die kleinste Wirkung diesbezüglich von meiner Seite sehr gewünscht. So dezent ist mir aber der Preis dann doch zu hoch, v.a. weil ich mit den INCIS auch nicht zu 100% zufrieden bin. Die Ergiebigkeit ist übrigens hoch, das Produkt sollte allerdings innerhalb von 3 Monaten aufgebraucht werden.Mein FazitEine schönes Augengel, das sogar Augenschatten minimal mindert, aber seinen Preis hat.]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 09:46:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Christsein heute: Nachruf - in eigener Sache]]></title><link><![CDATA[http://christseinheute.blogspot.com/2013/05/nachruf-in-eigener-sache.html]]></link><description><![CDATA[Anneliese Alesi, 08.09.1943 - 16.05.2013Heute möchte ich eine der wunderbarsten Frauen in meinem Leben die letzte Ehre erweisen. Anneliese Alesi, meine über alles geliebte Mutter. Sie wurde am 08.09.1943 in einem kleinen volksdeutschen Dorf im ehemaligen Jugoslawien geboren. Es war eine Zeit in der viele Volksdeutsche von Titos Schärgen ermordet wurden, sodaß sich ihre Eltern zur Flucht entschlossen. Noch als Säugling verlies sie mit ihren Eltern ihren Geburtsort um auf einem Pferdewagen Richtung Deutschland zu fliehen. Irgendwann endete diese Flucht dann in Linz, in Oberösterreich, wo sie mit ihren Eltern in einem Barakenlager der Amerikaner untergebracht wurde. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie dann in einigen solchen Lagern in Linz. 1960 heiratete sie dann meinen Vater Stefan Alesi Senior und kurz darauf wurde ich geboren. Nur sechs Wochen nach meiner Geburt mußte sie schon um das Leben ihres ersten Kindes zittern. Es stand mir eine Operation bevor, die noch kein Säugling in Oberösterreich überlebt hatte. Gott war meiner Mutter gnädig und es gefiel ihm, ihr erstes Kind am Leben zu lassen.1961 wurde ihr dann eine Tochter und 1963 noch ein Sohn geboren. Fortan war sie Mutter mit Leib und Seele. Ihr Lebensmittelpunkt waren ihre Kinder, für die diese kleine, zierliche Frau zur reissenden Löwin wurde, wenn es sein mußte. 1973 gebahr sie ihre zweite Tochter und dann 1976 ihren dritten Sohn. Gerade diese Nachzügler waren es, die diese wunderbare Frau in ihrem Herzen für immer jung sein liesen. Nachdem sie sich 1982 von meinem Vater scheiden lies, lebte sie tatsächlich nur mehr für ihre Kinder und ihren Glauben.Mama ich danke dir, dass du in meiner Pupertät Nächtelang so geduldig meine Sorgen angehört hast. Ich danke dir, dass du mich immer wieder aufgefangen und aufgebaut hast und das du immer für mich da warst. Ich danke dir auch für die vielen Jahre, in denen du zu Gott gebetet hast, dass er mich doch endlich erwecken soll. Mama ich danke dir, dass du 2009, als es mir am schlimsten ging, von deinem Mangel alles für mich gegeben hast. Du bist mehr gelaufen und hast mehr gebetet als jeder Andere, nur um mich wieder in ein normales Leben zu bringen. Gott in seiner Gnade hat es dann vollbracht, dass ich ihn noch zu deinen Lebzeiten als meinen Herrn angenommen habe.Diese wunderbare Frau war in mehreren Hauskreisen und Gemeinden aktiv. Bis zu ihrer Alzheimererkrankung 2011 brachte sie Gottes Wort in viele Altenheime, wo sie einsamen Menschen aus der Bibel vorlas. Für ihren unermüdlichen Einsatz wurde sie von Gott reich gesegnet. Als das Vergessen immer schlimmer wurde, wünschte sie sich nichts mehr, als gehen zu dürfen solange sie ihre Kinder noch erkennt. Diesen Wunsch hat ihr der Herr am 16.05.2013 erfüllt. Trotz widrigster Umstände brachte es Gott fertig alle ihre fünf Kinder rechtzeitig an ihr Sterbebett zu bringen und das obwohl ihr jüngster Sohn gerade eine Baustelle in Saudiarabien leitete. Erst als alle ihre Kinder um ihr Bett versammelt waren holte sie Jesus Christus nach Hause.Meine geliebte Mama; ich weiß das Jesus Christus dich tröstet und alle deine Tränen abwischt. Ich bitte dich um Verzeihung für all die Sorgen und den Kummer den ich dir bereitet habe und ich danke dir von ganzem Herzen, dass du meine Mutter bist. Ich werde dich lieben in alle Ewigkeit!Ich veröffentliche hier noch einmal deinen Lieblingspsalm, denn ich dir kurz vor deinem Tod vorgetragen habe: Der Herr ist mein ?Hirte, mir wird nichts mangeln. Er ??weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, ?fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und ??schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ??ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. Amen(Psalm 23,1-6)]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 08:43:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[der Muger - ein Bergler auf Abwegen: Sarnen - der Hang rutscht, gefährlich]]></title><link><![CDATA[http://feedproxy.google.com/~r/DerMuger/~3/Cl4qFteSM3U/gefahr-der-hang-rutscht.html]]></link><description><![CDATA[Wenn ich zum Fenster hinaus schaue, sehe ich den Hangrutsch am Schlimbach. Seit mehr als zwei Jahren rutscht da die ganzen Landschaft talwärts. Das Land, der Wald, die Häuser; alles rutscht. Jeden Tag - unaufhaltsam.
Dem wilden Wetter trotzend bin ich mal wieder hin gegangen, um mir die Sache aus der Nähe anzuschauen - bevor alles unten ist.





Der Hang rutscht täglich zehn bis zwanzig Zentimeter weiter. Wie ein riesiges Schiff; 300 mal 700 Meter gross; 8 Millionen Tonnen schwer, &nbsp;pflügt er durch talwärts. Am oberen Rand bilden sich dabei breite und tiefe Spalten, unten meterhohe Erdwälle. Dazwischen sieht man nicht allzuviel, bloss einige Runzeln und Risse im Erdreich. 










Die Häuser surfen einfach mit. Blöd ist bloss, wenn eines ausgerechnet auf einer Bruchlinie steht. Dann rutscht die eine Haushälfte mit, während die andere stehen bleibt. Das Haus auf dem Bild reissts buchstäblich auseinander, der Anbau steht nun schon einige Meter entfernt.





Zurzeit sind Bauarbeiter damit beschäftigt, die Erschliessungsstrasse fahrbar zu halten. Man planiert die Stufen im Belag aus und rückt Brücken wieder zurecht. Und man versucht den Schlimbach soweit herzurichten, dass er auch einem künftigen Hochwasser standhalten kann. Die Schneeschmelze ist jetzt zwar überstanden, aber schon bald kommen ja die Sommergewitter. 



Eine äusserst unschöne Sache! Aber so dramatisch es auch scheint, uns Einheimische ängstigt das kaum. Wir sind uns solche Hangrutsche gewohnt, denn es gibt sie immer mal wieder. Damit müssen wir einfach leben.
Das ist so wie mit einer&nbsp;Regenschauer; ärgerlich, aber&nbsp;es geht vorbei. 
.
]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 06:30:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Life is a Picture: Freitagsfüller]]></title><link><![CDATA[http://oranjeinswitzerland.blogspot.com/2013/05/freitagsfuller_24.html]]></link><description><![CDATA[
1. &nbsp;Wenn&nbsp;es doch einfach keine Religionen gäbe.
2. &nbsp;In Kartoffelsalat muss&nbsp;Kartoffel drin sein!
3. &nbsp;Es ist hart mit anzusehen&nbsp;wie unser Feigenbaum jedes Jahr erfriert um dann im Frühling wieder zu kämpfen.
4.&nbsp;&nbsp;Es geht los mit den Openairs im&nbsp;Juni.
5. &nbsp;Ich wette&nbsp;es ist schon bald Weihnachten wenn es am Wochenende wirklich schneit.&nbsp;.
6. &nbsp;Der Wind in den Bäumen, der Regen auf meinem Gesicht,&nbsp;ich träume schon vom Regen.&nbsp;
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf&nbsp;Sweetheart 1&nbsp;Woche war lang&nbsp;, morgen habe ich&nbsp;Ausschlafen geplant und Sonntag möchte ich&nbsp;mal sehen was das Wetter so hergibt&nbsp;!]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 05:49:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tamaros Zettelkasten: Arbeitstag und die Wolken]]></title><link><![CDATA[http://tamaroszettelkasten.blogspot.com/2013/05/arbeitstag-und-die-wolken.html]]></link><description><![CDATA[Heute war wieder ein ziemlich voller Arbeitstag.Aber in bestimmter Hinsicht konnte ich sehen, welches Ergebnis sich in der Größen­ord­nung wohl abzeichnen wird.Und das ist sehr befriedigend.Heute konnte ich gegen Abend mal wieder andauernd auf den Speicher rennen, weil sich durch das Dachfenster dauernd ein neues Bild bot.^^&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Ein paar von den Fotos von heute sind vorbereitet, um sie als HDR-Aufnahmen zu bearbeiten.Hm,- mir scheint, irgendwie werde ich immer wortkarger........Es war ein ziemlich anstrengender Tag.Ich freu mich auf das Wochenende. :)]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 03:53:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Aus meinem Leben: Rebellion]]></title><link><![CDATA[http://peter-aus-meinem-leben.blogspot.com/2013/05/rebellion.html]]></link><description><![CDATA[Ich stelle mir vor:Er begann zusehends, gegen die schrumpfende Zukunft zu rebellieren. Er hatte Angst davor, als Mann nur noch geschätzt, aber nicht mehr erkannt zu werden. Und so lächelte er sich das Leben an, eines Tages und beinahe ungewollt. Sie fand Gefallen an ihm, mehr: sie wollte, wenigstens eine Zeit lang, ein gereiftes Leben neben sich haben und nicht ein Bursche mit Bleichgesicht, der Wagners Musik nicht kannte. Und er machte sich einen Sport daraus, das junge Leben an die Hand zu nehmen, auch sprichwörtlich, und führte es aus und genoss die irritierten Blicke gereifter Frauen und halbwüchsiger Burschen, alle auf ihre Art und aus unterschiedlichen Gründen eifersüchtig auf das, was sie sahen, ein Mann und eine Frau, die in einer Gartenwirtschaft sassen und nur dadurch, dass sie sich die Hand hielten, erkannte man, dass es nicht Vater und Tochter waren.Er. Sein Kreuzzug wider das Altern: ich bin noch da - und wie!Sie: Ihr Aufstand gegen den stets abwesenden Vater: du A***loch!Oder auch:sie mochten sich einfach, ohne viel Worte darüber zu verlieren.&nbsp;]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 00:05:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hubert Plug: Sekretärin]]></title><link><![CDATA[http://www.hubertplug.de/sekretaerin/]]></link><description><![CDATA[Irma. Sekretärin meines Chefs. Jung, zierlich, unverdorben. Und, wie ich noch bedauernd Gelegenheit bekam festzustellen, Jungfrau. Leider. Schon wieder!Auf ihrem Schreibtisch befand sich das einzige Stadttelefon der Abteilung. Das hieß, alle auswärtigen Telefonate liefen über ihren Apparat. So ließ sich &#8230; Weiterlesen &#8594;]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 20:35:09 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Denia, ein Rentnerstadl an der Costa..: Wenn sich zwei Ex-?Spanier? in Österreich treffen??..]]></title><link><![CDATA[http://daskaff.wordpress.com/2013/05/23/wenn-sich-zwei-ex-spanier-in-osterreich-treffen/]]></link><description><![CDATA[Gestern verkaufte ich via kostenloser Anzeige 22m2 Fliesen, die leider ein Fehlkauf waren. Da kam aus Villach ein Ehepaar, das ein spanisches Kennzeichen am Auto hatte. Sie erzählten mir, sechs Jahre in Spanien (Andalusien) verbracht zu haben. Nicht an der Küste, sondern 30 km davon entfernt, im Hinterland. Sie gerieten echt ins schwärmen, da fragte [&#8230;]]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 19:00:51 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Brauel in Ulaya: Filmnotiz Star Trek Into Darkness]]></title><link><![CDATA[http://ulaya.blogspot.com/2013/05/filmnotiz-star-trek-into-darkness.html]]></link><description><![CDATA[(USA 2013, 127 Minuten)Regie:&nbsp; J. J. AbramsIst der Kreis nun geschlossen? Das zweite Prequel zu Star Trek endet mit den Eingangsworten der ursprünglichen Fernsehserie aus den Jahren 1966-1969:"Space: the final frontier. (...) Its five-year mission: to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before."oder in der deutschen Version"Der Weltraum, unendliche Weiten. (...) 5 Jahre unterwegs (...), um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. (...)"Star Trek Into Darkness ist die Vorgeschichte der Expedition. Der Film schildet wie und warum das Team der Offiziere sich so weit über alle Maße verbunden fühlt, dass von einer Star Trek-Familie gesprochen werden kann. Drehbuch und Regie betonen immer wieder Gefühle. Die unerfüllte Liebe von Lieutenant Nyota Uhura zu  Commander Spock, die Ängste von Captain Kirk und anderen, die Hass-Liebe von Dr. Leonard McCoy zu Spock, die  scheinbare Sorglosigkeit von Fähnrich Pavel Chekov und Lieutenant  Montgomery Scott und der Hass und die  Rachsucht von Khan. Es sind die Gefühle und nicht die Action,  welche diesen Film tragen.Erzählt wird vor allem die Geschichte von Khan Noonien Singh, den durch Gentechnik optimierten Menschen einer früheren, militaristischen Phase der menschlichen Geschichte. Es ist der Khan, dessen Rache den zweiten Spielfilm Star Trek II: Der Zorn des Khan / The Wrath of Khan beherrscht. Auch klärt der Film, wie Captain Kirk die Mutter ihres gemeinsamen Sohn David aus Star Trek II und III kennen gelernt hat.Irritierend ist der immer wiederkehrende Einsatz von Uniformen. Raumfahrt wird als Forschung bezeichnet, aber die Beteiligten tragen auf der Erde militärisch wirkende Uniformen. J.J. Abrams hat bereits 2009 die erste Vorgeschichte visualisiert und zeigte auch dort, dass Gewalt und Brutalität im Kampf oder einer Schlacht vorhanden ist, aber der Schrecken über diese Szenen bei uns im Kopf ablaufen und nicht auf der Leinwand gezeigt werden sollte. Das Fremde wird in keiner Weise betont. Wenn Wesen von anderen Planeten in einer Szene mit ihren ungewöhnlichen Köpfen, einem Schwanz oder einer unerwarteten Größe erscheinen, dann ist das eben so und wird nicht thematisiert. Das Fremde ist da und ein Teil des Systems, wie in anderen epischen Werken (Star Wars). Es sind stets die Bösen, die das Andere und Fremde betonen und oftmals ablehnen.Filmtechnische Möglichkeiten entwickeln sich immer weiter und nur zu schnell kommt es dabei zu einer Gewöhnung und entsprechend dem bewussten Vermissen von bereits gesehenen oder gehörten neuen Techniken. Das war so als der Rundum-Klang aufkam und damit plötzlich Geräusche von allen Seiten auf den Zuschauer eindrangen und ihn mitten ins Geschehen setzten. Nur noch Filme in der Form von Kammerspielen können auf Geräuscheffekte verzichten. Ähnlich war es auch als mit Matrix eine Brillanz und Bildtiefe in Kampfszenen eingeführt wurde. Die neue Möglichkeit der Schärfe bei schnellen Bewegungen ist noch kein Standard, aber seitdem Peter Jackson im Hobbit HFR einführte, ist dieses Potential bekannt und wurde bei diesem Film vermisst.Viele der schnellen digital produzierten Szenen waren verwischt. Das "war" einmal ein Symbol für Bewegung, doch jetzt ist es einfach eine unscharfe Bildsequenz. HFR ist sicherlich teurer, aber gerade in Science Fiction und Fantasy Filmen wäre es wünschenswert, wenn alles stets klar und deutlich wäre und es ist erfreulich, dass diese Technik für die Fortsetzung von Avatar angekündigt wurde.J.J. Abrams spielt einmal mehr mit seinem "Markenzeichen" (?) der Reflexion von Licht auf polierten Flächen und Glaskörpern. In Super 8, den Film, den er zwischen den beiden Star Trek Vorgeschichten vorlegte, waren diese blauen und weißen Streifen manchmal irritierend und ich habe auch noch nicht ganz verstanden, was deren Intention ist. Soll der Zuschauer sich als Kameramann fühlen, der diese Reflexionen auf der Linse oder dem Schutzglas davor sieht? In Super 8 war dies zum Teil verständlich, da die Geschichte u.a. von den Widrigkeiten der Dreharbeiten an einem Kurzfilm erzählt und deshalb manchmal auch aus einer Perspektive des Kameramanns die Handlung gezeigt wird. In Star Trek Into Darkness stört dieses Element, da es vom Dialog ablenkt.Missglückt erscheinen mir Sequenzen, die an den Angriff 9/11 auf Manhattan oder die Zerstörung des Space Shuttles Columbia erinnern.Der Film endet in einer Weise, dass nicht der Eindruck bleibt, als wenn eine weitere Vorgeschichte zu erwarten ist. Es gibt keine offenen Fragen und zu den oben zitierten Eingangsworten werden leere Gänge im Raumschiff Enterprise gezeigt und schließlich die Brücke mit den bekannten Gesichtern und den Start der Forschungsmission.Trotz der kritischen Anmerkungen erhält der Film von mir 7 von möglichen 10 Punkten auf meiner persönlichen Filmbewertungsskala. ]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 17:44:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Webtipps Shops: Werbe-agentur Graz]]></title><link><![CDATA[http://www.webtipps-shops.de/fuer-unternehmen/werbe-agentur-graz/]]></link><description><![CDATA[Werbeagentur Wer heutzutage im Internet nach einer Werbeagentur für sich und sein Unternehmen schaut, wird auf eine wahre Vielzahl von Agenturen stoßen, deren Leistungsumfang mehr oder minder miteinander vergleichbar ist. Was allerdings stark auffällt, ist, dass den meisten Anbietern bei &#8211; zweifellos vorhandener Seriosität und langjähriger Erfahrung &#8211; deren Internetpräsenzen das gewisse Etwas fehlt. Ein [...]]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 16:22:11 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Schröbel's Blog: Die Rosenhöhe im Frühjahr - Impressionen]]></title><link><![CDATA[http://schroebels.blogspot.com/2013/05/die-rosenhohe-im-fruhjahr-impressionen.html]]></link><description><![CDATA[Löwentor, Klinkerpfeiler Albin Müller 1927, Löwenplastiken Bernhard Hoetger 1914.Hallo zusammen,heute lade ich Euch ein zu einem Frühlingsausflug auf die Rosenhöhe.Die Rosenhöhe ist eine ehemalige Parkanlage im Osten der Stadt Darmstadt - diese wurde um 1810 durch Großherzogin Wilhelmine von Hessen und bei Rhein, Gemahlin des Großherzog Ludwig II., anlegen lassen.Nach vielen Jahren des Verlustes an Bedeutung wird die Rosenhöhe heute durch einen Verein gepflegt und gehört der Stadt Darmstadt. Das ehemalige Schloss hierin wurde im zweiten Weltkrieg durch Bomben vernichtet.Die genaue Historie des Parks soll heute aber nicht Thema sein. Aufgeteilt in zwei Folgen möchte ich Euch mitnehmen auf einen kleinen Frühlingsspaziergang durch die Rosenhöhe - die weitere Historie und noch viel mehr schöne Bilder gibt es dann zur Rosenblüte ;)Eingangsweg hinter dem Löwentor.Wo er wohl so eilig dahin schreitet?Die Rosenhöhe bietet herrliche Landschaft und erholsame Wege, am schönsten ist es jedoch im Frühjahr oder später wenn die Rosen und Blumen so richtig blühen.Teehaus von Georg Moller erbaut - derzeit in Renovierung.Mammutbaum.Die alten Bäume sind immer wieder eine Sehenswürdigkeit, sie entfalten sich schön und es macht wirklich Spaß zu schauen....Grablege der Großherzoglichen Famile von Hessen und bei Rhein.In einem Teil des Park Rosenhöhe befindet sich die Grablege der Großherzoglichen Familie von Hessen und bei Rhein. Hier sieht man die Gräber von Prinz Ludwig und Prinzessin Margarete - mit den beiden starb die Familie letztlich aus - ihr Erbe trat das Landgräfliche Haus von Hessen an.Auf dem Gräberfeld befinden sich noch weitere Familienangehörige, darunter auch die Opfer des Flugzeugabsturzes vom 16. November 1937.&nbsp;Ist es nicht herrlich?&nbsp; So, ich hoffe Euch hat dieser kleine Ausflug gefallen - wenn ja, bleibt gespannt auf den zweiten Teil....Lieben GrußBjörn :)Schröbel´s Blog
- es grüßt Sie freundlich B. Schröbel]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Psychoherz: Das sture Mädchen]]></title><link><![CDATA[http://seelenbeat.blogspot.com/2013/05/das-sture-madchen.html]]></link><description><![CDATA[Menschen sitzen an einem Tisch. Reden. Lachen. Essen. Es riecht nach Hähnchen und Friteusenfett. Die Teller sind voll beladen. Die Stimmung ist großartig. Zwischen ihnen sitzt ein Mädchen. Die Hände im Schoß gefaltet, den Blick starr auf das Glas vor ihr gerichtet. Die Lippen krampfhaft verzogen. Vor ihr steht kein Teller. Nur das Glas. Das Knirschen des Bestecks dröhnt laut in ihren Ohren. Die Stimmen der anderen hallen in ihrem Kopf. Der Essensgestank lässt sie würgen. Ein Blick auf die anderen am Tisch würde zur Gefahr werden. An sie gerichtete Worte würden den Damm brechen, der ihre Tränen zurück hält. Sie kämpft.&nbsp;Zwei Sorten Gemüse. Zwei Sorten Soße. Pommes. Kartoffel. Fleisch. An jeden wurde gedacht, nur nicht an sie. Sie ist viel zu stur um eine Szene zu machen. Kraftlos und unendlich traurig. Alles in ihr schreit: "Ich gehöre nicht dazu!" noch nicht einmal zu ihrer eigenen Familie. Warum gibt es nur das zu essen, was sie nicht mag? Warum wird verhindert, dass sie sich etwas machen kann, was sie mag? Warum werfen ihr die Blicke der anderen "Magersucht" in die Wunden, obwohl sie genau wissen, warum sie kein Tellerchen vor sich hat? Wenn sie nicht so stur wäre, würde sie sich erheben und gehen. Warten bis alle fertig sind mit essen und sich dann in Ruhe etwas kochen. Aber sie möchte nicht alleine essen. Sie möchte sich auch nicht wie ein Geist vorkommen. Sie möchte, dass die anderen von alleine nachdenken und Rücksicht nehmen. Ist das denn zu viel verlangt? ]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[der Muger - ein Bergler auf Abwegen: blümerant, brohmsen oder reisemüde?]]></title><link><![CDATA[http://feedproxy.google.com/~r/DerMuger/~3/q_JfebU7lnY/blumerant-und-reisemude.html]]></link><description><![CDATA[
Heute, also eigentlich gestern, hat mich
jemand gefragt, warum ich denn keine Reiseberichte mehr schreibe? Oder ob ich
letztamend nicht etwa krank sei, bettlägrig odr so?
Nein, ich bin gesund ? zumindest im landläufigen
Sinn. Und schon bald gehen wir wieder Reisen. Und dann gibt es auch wieder
frische Reisebericht. Etwa ab Mitte Juni fahren wir nach Lothringen, Belgien, Luxemburg und Deutschlandien.








Im Herbst möchte ich dann gerne nach Osteuropa fahren, zum Dracula und den Zigeunern. Und im November vielleicht wieder einmal in den Iran. Bahnfahren auf der Achse des Bösen. Da muss ich aber noch schauen, ob es klappt; terminlich und so. Wie auch immer, bald gibt es wieder fangfrische Reiseberichte? 
.
]]></description><pubDate>Thu, 23 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>