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<rss version="2.0"><channel><title>BloggerAmt - Private Blogs</title><link>http://www.bloggeramt.de/feed.php?type=cat&amp;id=1/</link><description>Neue Beiträge aus der Kategorie Private Blogs</description><pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:26 +0200</pubDate><language>de</language><item><title><![CDATA[Aus meinem Leben: Im Zelt]]></title><link><![CDATA[http://peter-aus-meinem-leben.blogspot.com/2013/05/im-zelt.html]]></link><description><![CDATA[Das Leben griff unmittelbar nach ihm, ehe er sich dessen bewusst wurde.Und dann - wie lange war das schon her! - des Nachts im warmen Schlafsack den harten Boden unter dem Rücken spüren, während ein stürmischer Westwind das Zelt wegzufegen drohte. Doch auch im engen Zelt spielte sich ein Sturm ab, ein Lebenssturm, der alles wegzuspülen drohte, einer Befreiung gleich, endlich wieder Leben spüren, bebendes Leben wider jeglicher Vernunft und Zukunftsaussichten. Rausch der Sinne und des Moments, derweil es später zu regnen begann, sintflutartig, bedrohlich und beglückend zugleich.&nbsp;]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 23:17:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Askmeweb-Musiclink-Blog: Thomas Godoj veröffentlicht neues Album ?Männer sind so]]></title><link><![CDATA[http://www.askmeweb.de/blog/1156-thomas-godoj-veroeffentlicht-neues-album-maenner-sind-so]]></link><description><![CDATA[Thomas Godoj veröffentlicht neues Album ?Männer sind so? und geht auf Deutschland-Tournee

Am 31. Mai 2013 erscheint nun Godojs ?viertes Baby" ?Männer sind so", das auch wieder...]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 20:02:54 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Askmeweb-Musiclink-Blog: Jörg Bausch Live in Konzert]]></title><link><![CDATA[http://www.askmeweb.de/blog/party-flyer/1155-joerg-bausch-live-in-konzert]]></link><description><![CDATA[Jörg Bausch Live in Konzert am 21.10.2013 im Starlight Express Theater Bochum

Mit viel Bass und Lasern fährt der ?Jörg Bausch Express" am 21. Oktober auf den Gleisen des Starlight Express...]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 19:55:06 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Brauel in Ulaya: Gisbert Haefs - Zitate 4 - Gläubige]]></title><link><![CDATA[http://ulaya.blogspot.com/2013/05/gisbert-haefs-zitate-4-glaubige.html]]></link><description><![CDATA[Überzeugte sind gegen jede Skepsis gefeit, und Spott erkennen sie nicht einmal.(Gisbert Haefs (2001) Roma - Der erste Tod des Mark Aurel. München und Zürich: Diana Verlag, S. 37)- - - Habe bisher drei Buchnotizen zum Werk von Gisbert Haefs geschrieben:Das Kichern des Generals (1996)&nbsp;Hamilkars Garten (1999)Raja (2000)]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 17:55:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Askmeweb-Musiclink-Blog: Drunk In Mallorca (Besoffen auf Malle) der Mallorca Hit 2013]]></title><link><![CDATA[http://www.askmeweb.de/blog/1154-drunk-in-mallorca-besoffen-auf-malle-der-mallorca-hit-2013]]></link><description><![CDATA[Die 3 "Glamour Girls" sind eigentlich DJs in Los Angeles und die "sexiest DJs alive". Im Juni kommen sie mit einem Mallorca Party Song mit potential für einen Sommer Hit 2013 ...]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 16:42:36 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Weder Komponist noch Dichterin: Weil wir Persönlichkeitsrechte UND Fotos mögen]]></title><link><![CDATA[http://www.wederkomponistnochdichterin.de/2013/05/weil-wir-personlichkeitsrechte-und.html]]></link><description><![CDATA[Ist ja so'ne Sache der neuen, jungen Generation: Alles und überall festhalten. Als Tweet, Foto, Video, Blogeintrag, Kurzmeldung, Statusnachricht, tumblr-Eintrag. Ich kann mich dem auch nicht ganz entziehen, zumindest hin- und wieder will ich eine Belanglosigkeit mehr ins WWW hinausschleudern - nur instagram, das ist mir da irgendwie nicht geheuer.Hat doch immer so einen "Geschmäckle" wenn Facebook seine Finger im Spiel hat und ohnehin, da sind mir zu viele nur coole Leute unterwegs. Genauso wie bei tumblr.Wie schön, dass es da eine Alternative gibt. Eine Alternative sogar aus dem eigenen Land, ja, besser noch, der Haupstadt! Start-Ups, junge Mutige die sich gegen Facebook stellen, das muss man doch unterstützen! Sprach sie, und wurde Teil der EyeEm-Community.Natürlich kann man auch hier alles perfekt sozial vernetzen, selbstredend ebenfalls mit Facebook. Das gute: Man muss es aber nicht. Und mit der Privatsphäre- und den Nutzerrechten wird hier auch nicht geschmut. Sitzt ja in Deutschland, das Entwicklerteam. Da gibts für sowas noch Gesetze. Außerdem super: Es ist einfach viel chicer, deutlich besser in der Bedienung und einfach ansehnlicher und vielseitiger als das sich niemals weiterentwickelnde Instagram. Einen Blick hinter die Kulissen von EyeEm kann man übrigens in diesem aktuellen Artikel von t3n werfen. Ach, die Berliner Start Ups. So schön.Mich als sporadischen Foto-Blogger könnt ihr - klar - auch bei EyeEm finden. Einfach mal da oben rechts auf das kleine "E" klicken, schon landet ihr auf meinem Profil. Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar von euch auch zum Um- oder Einzug bei EyeEm bewegen kann. Addet mich bitte, ihr Flitzpiepen!]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 14:42:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Askmeweb-Musiclink-Blog: Coverband SoleException Berlin]]></title><link><![CDATA[http://www.askmeweb.de/links/musiker/bands-gruppen/1153-coverband-soleexception-berlin]]></link><description><![CDATA[ Die berliner Partyband und Coverband SoleException bietet Livemusik für Anlässe wie Hochzeit, Party oder Firmenevents.

Leidenschaft und Können in ihrer schönsten Form. Eine charismatische und...]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 13:28:57 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hippolytikum: Immecke Zwanzigdreizehn]]></title><link><![CDATA[http://hippolytikum.blogspot.com/2013/05/immecke-zwanzigdreizehn.html]]></link><description><![CDATA[Nachdem die letzten Nachwehen der vergangenen Partyreichen Woche etwas abgeklungen sind, schaffe ich es auch endlich ein paar Bilderchen hochzuladen :)Nach einem Geburtstag und einer absolut obergoilen Party beim Dorfcheffe (an dieser Stelle auch noch mal schönen Dank für die vorzügliche Bewirtung und Verköstigung), stand am Sonntag das jährliche Immecke-Open-Air an.Bei angekündigten 40l Starkregen pro qm machten wir uns mit einer lustigen Truppe zu dem allerfriedlichsten Festival on world auf und wurden vom Wettergott mit traumhaften 25°C auf der Ruhewiese belohnt.Es entwickelte sich ein urgemütlicher Tag mit angenehmer Musik noch angenehmeren Leuten und sehr viel Spaß. Aber seht selber:1. Die WieseDie Wiese ist die Ruhezone des Festivals, hier kann man sich einfach ablegen, ein wenig Rumtollen oder sonstigen Verlustigungen nachgehen.2. Das Publikumist sehr gemischt, im Alter von 5 bis 80 vertreten, absolut Partytauglich und sehr liebevoll im Umgang miteinander.3. Die Bandsspielen erstaunlicher Weise eine eher ungeordnete Rolle. Sie kamen wieder aus sämtlichen europäischen Partnerstädten und waren durchweg unbekannt aber gut. Das absolute Highlight ist wie in jedem Jahr der Auftritt der Immecke Allstars gewesen.Ein absolutes Muss im Partykalender des Sauerlandes und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr.Noch mehr Bilder zu dem Event könnt ihr bei Zaphod und bei xs4all bewundern.Bis denne :)]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 10:11:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tamaros Zettelkasten: Wackelpudding oder das Auge der Götter und die Auflösung]]></title><link><![CDATA[http://tamaroszettelkasten.blogspot.com/2013/05/wackelpudding-oder-das-auge-der-gotter.html]]></link><description><![CDATA[Die Götter haben heute gewackelt.Und das Auge der Götter war gün,- leuchtend grün.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Heute war es bei uns eher nieseliges Wetter und bedeckter Himmel.Aber für einen zweiten Feiertag fand ich das auch nicht schlecht. Denn so habe ich mir ein bisschen Zeit nehmen können, an meiner Geschichte weiter zu machen.Und Fotos hatte ich vorher auch bearbeitet.Abends hatte ich aber dann wenigstens ein Foto vom Himmel gemacht.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Es gab immer mal wieder Augenblicke, wo es solche Wolkenlücken gab.Heute kommt die Auflösung zu dem 'Feuerpilz', was das eigentlich war/ist.Das war eine weiteres Mitbringsel für mich, und zwar eine kleine Flache mit Honig-Grappe. Als ich das mal so von hinten gesehen hatte, fiel mir die Lichbrechung auf der Rückseite des Etiketts auf, und ich hatte sofort die Assoziation eines feurigen Pilzes, wenn man das Bild auf den Kopf drehen würde.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Ich hatte es dann mit der Vorsatzlinse fotografiert (was durch die leichte Un­ter­be­lich­tung die Rotverschiebung erklärt), anschließend auf den Kopf gestellt und als 'Was­ser­bild' ge­spiegelt. (Siehe Eintrag vom 17/18.05.2013)Heute Abend habe ich ihn mal probiert.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Grappa ist ja ein Tresterbrand, also hergestellt aus vergorenen Rückständen aus der Weinherstellung.Die Honig-Note macht diesen Grappa besonders süß-aromatisch.Er ist wirklich gut.Aber man muss eben aufpassen, denn der Alkoholgehalt ist 40 %, und er ist ganz schön scharf.Das kleine halbe Gläschen habe ich mir mit meiner Freundin geteilt.Mehr als ein Gläschen dürfte ich nämlich auch nicht trinken. Alles was darüber hinaus geht, geht bei mir direkt auf das Sprachzentrum.^^ Meine Gedanken sind super­schnell, doch wenn ich versuche, sie in Worten über meine Lippen kommen zu las­sen, dann purzeln die Silben immer nur stolpernd übereinander,- sprich: ich kann nur noch lallen. :DDas ist so ein dämliches Gefühl... Und die anderen haben sich nicht mehr eingekriegt vor Lachen. xDSo, die Feiertage sind vorbei, und morgen beginnt wieder der Alltag.]]></description><pubDate>Tue, 21 May 2013 03:47:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Darkside of Minds - Storyblog: Shortstory: Mörderische Absichten]]></title><link><![CDATA[http://darkside-of-minds.blogspot.com/2013/05/shortstory-morderische-absichten.html]]></link><description><![CDATA[Hallo zusammen,ich habe mich mal an einer Kurzgeschichte versucht. Heute aber ganz ohne Werwölf oder Vampire.Ich hoffe, dass es euch trotzdem gefällt und freue mich auf euer Feedback.Viel Spaß wünscht euchEureMörderische Absichten»Tap, tap, tap.« Bedrohlich kamen die Schritte immer näher. Angst erfüllt rannte sie die Gasse rauf. Sie musste unbedingt unter Leute kommen. »Tap, tap, tap.«, erklangen die Schritte erneut. Mit Herzklopfen bog sie in die belebte Straße ein und atmete erleichtert auf.Außer Atem blickte er um die Ecke. Vor ihm lag die Menschenmenge, in die das Mädchen untergetaucht war und dadurch entkam. Erschöpft lehnte er seinen Kopf gegen die Wand und fluchte: »Verdammt, sie wäre perfekt gewesen.«Jede Nacht ging er umher und suchte sich seine Opfer. Sonst zog ihn blondes Haar und blauen Augen an. Doch bei diesem Mädchen war es anders. Ihr braunen Haare fielen ihr in einem geflochtenen Zopf über den Rücken und dunkle Augen hatten ihn angelächelt. Ihr Duft hatte ihn verzaubert.Verärgert sah er ein, dass er ihre Spur verloren hatte. Heute Nacht würde er wieder kein Mädchen haben können. Seit Wochen hatte er keines mehr in seinem Keller. Es machte ihm Spaß sie schreien zu hören, sie betteln zu sehen und bluten zu lassen. Er quälte sie auf jede erdenkliche Weise und, während er sie vergewaltigte, erwürgte er sie. Der panische Blick, in ihren vor Todesangst aufgerissenen Augen, machte ihn an. Nur dann bekam er einen hoch. Aber der Moment, in dem das Leben aus ihren Augen wich, ließen ihn verzweifeln. Bei diesem Mädchen, glaubte er, wäre es anders gewesen. Unzufrieden zog er seine Cappy tiefer in sein Gesicht und machte sich weiter auf die Suche. Er saß im Park auf einer Bank und es dämmerte bereits. Ihn beschlich das Gefühl, dass er heute ohne Beute nach Hause kommen würde. Er beobachtete die vorbeiziehenden Menschen. Er ärgerte sich immer noch darüber, die Spur von diesem Mädchen verloren zu haben, auch wenn sie nicht seinem Typ entsprach. Unerwartet wurde er von einer Frau angesprochen, ihre dunklen Locken vielen ihr über die Schultern.»Entschuldigung, ich glaube, dass ich mich verlaufen habe.«, sie lachte peinlich berührt auf. Er wollte sie schon abwimmeln, weil sie viel älter als seine bevorzugte Beute erschien, als ihm ihr Duft auffiel. Ein ähnlicher Duft, den ihn eben noch das Mädchen hat verfolgen lassen. Er setzte ein freundliches Lächeln auf und gab sich Mühe vertrauenerweckend zu wirken.»Wo möchten Sie denn hin?«, fragte er sie. Sie fuhr sich unbewusst mir ihrer Hand durch ihr volles, lockiges Haar und der Wind trug ihren betörenden Duft erneut zu ihm. Suchend blickte sie den Weg auf und ab und erklärte ihm: »Ehrlich gesagt nach Hause, Luisenweg. Ich bin erst vor kurzem hergezogen und kenne mich noch nicht so gut aus.«Unauffällig prüfte er die Umgebung, ob sie jemand beobachtete, aber er sah niemanden in der Nähe. Sie würde heute Abend reichen müssen.»Soll ich Sie vielleicht nach Hause begleiten? Es wird bald dunkel sein. Eine so hübsche Frau, wie Sie, sollte nicht alleine durch die Straßen gehen.«Ihr Gesichtsausdruck wurde mißtrauisch: »Ähm. Also.«Er lenkte sofort ein, um sie nicht noch mehr abzuschrecken: »Oder, ich erklären ihnen einfach den Weg. Es tut mir leid, ich wollte nicht aufdringlich sein.«Nun lächelte sie wieder, was ihn beruhigte. Ihm wurde klar, dass sie nicht so naiv wie die anderen Mädchen war, er durfte sie nicht drängen und musste mit Fingerspitzengefühl vorgehen.»Darf ich Sie denn bis zur Straße begleiten? Von dort kann ich Ihnen den Weg besser erklären.«, sie nickte dankbar.Sie brauchten für den Weg etwa zehn Minuten. Die beiden unterhielten sich angeregt und er spielte seine freundliche Rolle sehr überzeugend. An ihrem Ziel angekommen erklärte er ihr den Weg und überlegte gleichzeitig, wie er sie bekommen konnte. Er verabschiedete sich und wendete sich zum Gehen ab, aber sie hielt ihn auf.»Warten Sie! Sie scheinen ja doch kein schlechter Kerl zu sein. Nur heut zu Tage weiß man das vorher ja nicht.«, entschuldigend lächelte sie ihn an.Freude kam in ihm auf. Er würde sie nicht heimlich verfolgen müssen, nein, sie würde ihn sogar geradewegs zu sich nach Hause führen. So konnte sich eine Pechsträhne zum Guten wenden.Vor ihrer Haustüre angekommen suchte sie ihren Schlüssel aus ihrer Handtasche und fragte ihn mit unsicherem Blick: »Möchten Sie vielleicht noch auf einen Kaffee mit reinkommen?«Sein Herz machte einen Sprung. Jetzt lud sie ihn sogar zu sich ein. Konnte es besser laufen?»Ich weiß nicht.«, er blickte auf seine Uhr, damit es so aussah, als würde er es sich überlegen. Wie er gehofft hatte, versuchte sie ihn zu überreden. »Ein Kaffee, als Dank für Ihre Hilfe, kann nicht schaden. Ich verspreche Ihnen, dass ich Sie nicht lange aufhalte.«Er gab sich nachdenklich, damit es widerwillig wirkte: »Hm, nagut, aber nur kurz.«Er betrat gleich hinter ihr, dass gemütlich wirkende Wohnzimmer. Sie bot ihm an seine Jacke aufzuhängen und fragte: »Schwarz oder Milch und Zucker?«, verwirrt blickte er sie an. Als sie bemerkte, dass er nicht verstand, was sie meinte, fügte sie hinzu: »Der Kaffee«, sie kicherte vergnügt auf.Zum Glück nahm sie es mit Humor. Abgelenkt von seinen Absichten hatte er den Faden verloren, das hätte auch nach hinten losgehen können.»Schwarz, bitte.«, er setzte sich auf das Sofa und wartete geduldig auf seine Gastgeberin. Mit einem Tablett kam sie lachend aus der Küche.»Ich hoffe, dass er Ihnen schmeckt. Manche behaupten, dass ich gar keinen Kaffee kochen kann.«Sie gab ihm eine Tasse, worauf er gleich einen Schluck nahm. Die Leute hatten recht, der Kaffee schmeckte viel zu bitter, hätte er doch besser Milch und Zucker genommen. Damit sie nicht bemerkte, dass ihm der Kaffee nicht schmeckte, nahm er nochmal einen großen Schluck und stellte ihn dann auf dem Tisch, vor ihm, ab. Plötzlich wurde ihm warm und schwummrig. Schweiß stand auf seiner Stirn.»Darf ich kurz in Ihr Bad?«, fragte er benommen. Sie lächelte immer noch, als sie ihm sagte: »Ja natürlich, auf dem Flur, erste Tür rechts. Geht es Ihnen nicht gut?«Er stand auf um zum Bad zugehen, als seine Beine unter ihm versagten.Mit pochenden Kopfschmerzen öffnete er langsam seine Augen. Verschwommen nahm er ein helles Licht über sich war, doch in seinen Augenwinkeln blieb es dunkel. Mehrmals kniff er seine Augenlider fest zusammen, in der Hoffnung, dass er anschließend besser sehen konnte. Die einzige Lichtquelle bestand aus einer flackernden Glühbirne, die nackt über ihm baumelte. Als sich seine Sinne erholt hatten, fiel ihm der Geruch von Verwesung auf. Panisch ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen und entdeckte mehrere leblose Körper, die am Rand des Lichtkegels lagen. Angst kam in ihm auf. Er versuchte sich zu bewegen, bemerkte aber dann, dass er geknebelt, gefesselt und zu dem splitterfasenackt auf einem Tisch lag. Er riss an den metallenen Fesseln, die seinen Hals, seine Hände, Hüfte und Knöchel fixierten, aber vergeblich.Dann hörte er ein Knarren und darauf das Zufallen einer Tür. Er hielt die Luft an und lauschte. Jemand stieg eine Treppe herunter, die Schritte wurden immer lauter. Die Angst, die er verspürt hatte, wurde zu Panik. Erneut riss er an seinen Fesseln, so dass sie sich in seine Haut schnitten. Aus seiner Kehle kamen klägliche Laute. Überraschend legte sich ein Schatten über sein Gesicht. Die Frau ragte über ihm auf, doch von ihrem freundlichen Lächeln war nichts mehr zu sehen. Sie drückte die untere Hälfte des Tisches nach unten, so dass dieser sich aufrichtete, und ging zwei Schritte zurück. Nur in einer engen Ledercoursage mit Strapsen bekleidet und sonst nackt, baute sie sich mit kritischem Blick vor ihm auf.»Sieht so aus, als würde ich mein Versprechen, nicht halten können. Wird wohl doch etwas länger dauern.«Mit einem gefährlichen Grinsen trat sie wieder an ihn heran und zog ein kleines Messer aus ihrem Ausschnitt. Langsam ließ sie die Klinge an seiner Wange entlang wandern. Er spürte den scharfen Schmerz, der in seinem Kiefer explodierte. Ihr Grinsen wurde breiter, als sie die Prozedur, an der anderen Wange, wiederholte. Der Knebel in seinem Mund dämpfte den Schmerzensschrei, der seiner Kehle entsprang, als sie die Klinge in seine Schulter rammte. »Mhhh, du bist was ganz Besonderes«, hauchte sie ihm zu. Mit einem kurzen Handgriff brachte sie den Tisch wieder in die Horizontale, so dass sein Blick erneut auf die flackernde Glühbirne fiel. Ihre freie Hand fuhr über die Wunde und verteilte sein Blut auf seinem Brustkorb. Langsam ließ sie ihre Finger weiter wandern, während sie ihm pausenlos in die Augen blickte. Sie genoss die Angst in seinen Augen, die Verzweiflung in der er sich verlor.Dann veränderte sich ihr Blick. Der Mörder erkannte ihn wieder. Es kam ihm vor, als würde er in einen Spiegel schauen. Es törnte sie an, ihn so da liegen zu sehen. Er spürte ihre Hand in seinem Schritt und konnte nicht fassen, dass er bereit für sie war. Hektisch atmete er ein und aus, verwirrt darüber, wie sein Körper reagierte. Sie schien es bemerkt zu haben, denn sie erklärte ihm: »Viagra im Kaffee. Manche vertragen die Kombination aus KO-Tropfen und Viagra nicht, aber du.«, sie machte eine Pause, bevor sie weitersprach: »Du verträgst es sogar sehr gut.«Sie gluckste erfreut auf und kletterte langsam auf ihn drauf. Wie eine Katze hockte sie über ihm und leckte das Blut von seiner Brust, bevor sie sein Glied genüsslich einführte, um sich auf ihn draufzusetzten. Sie stöhnte auf und legte ihren Kopf in den Nacken. Gemächlich begann sie ihn zu reiten. Plötzlich hielt sie inne und schaute ihn abschätzend an: »Irgendwas fehlt.«.Sie fing an zu lächeln und nahm nachdenklich ihren Zeigefinger in den Mund. »Ich habe eine tolle Idee.«, mit Vorfreude förderte sie einen kleinen Schlüssel zu Tage, der zuvor an einer Halskette hing, und löste seine Handfesseln.Perplex starrte er seine freien Hände an und überlegte, wie er das zu seiner Flucht nutzen konnte, aber bevor er einen klaren Gedanken fassen konnte, warnte sie ihn: »Eine falsche Bewegung und ich schlitze dich auf. Wenn du tust, was ich dir sage, lasse ich dich am Leben.«Er wusste, dass sie log. Er selber hatte diese Lüge schon oft erzählt und die aufkeimende Hoffnung, in den Augen seiner Opfer, ausgekostet.Sie schnürte ihre Coursage auf und entledigte sich ihr. Anschließend griff sie nach seinen Händen und legte sie auf ihren festen Busen. Verführerisch wisperte sie ihm zu: »Streichel mich«, und bewegte sich wieder rythmisch auf und ab. Mit der Angst in den Knochen, dass sie ihn jeden Moment töten konnte, kam er ihrer Aufforderung zitternd nach. Ihre rhythmischen Bewegungen wurde immer leidenschaftlicher. Trotz der Situation fiel es ihm schwer, das gute Gefühl zu ignorieren, so dass auch er aufstöhnen musste und seine Augen schloss. Sie wurde immer schneller und massierte dabei ihre Klitoris. Sie wandte sich unter seinen Händen, die ihre Brüste kneteten. Dann schrie sie auf, ihr Körper bebte. Kurz vor seinem eigenen Höhepunkt, spürte er plötzlich einen scharfen Schmerz in seiner Brust. Er bekam keine Luft mehr. Als er seine Augen aufriss, sah er das Messer, welches in ihm steckte. Fassungslos hob er seinen Blick, aber sie beachtete ihn gar nicht, ritt ihn erbarmungslos weiter. Hektisch versuchte er durch die Nase zu atmen, aber seine Lungen füllten sich mit Blut, die dadurch immer weniger Sauerstoff aufnahmen. Dann fiel ihr Blick auf ihn und ihre Augen trafen sich. Ein zufriedenes Lächeln zierte ihr Gesicht, bevor alles um ihn herum Schwarz wurde.]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 20:46:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Schröbel's Blog: 12tel Blick im Mai.]]></title><link><![CDATA[http://schroebels.blogspot.com/2013/05/12tel-blick-im-mai.html]]></link><description><![CDATA[Hallo zusammen :)heute ist wieder Zeit für den "12tel Blick"!Für diejenigen die noch nichts mit der Aktion anfangen können&nbsp;&nbsp;-&nbsp;klickt&nbsp;einfach mal rein&nbsp;;) Ich finde die Aktion toll - man erhält einen schönen Überblick über den jahreszeitlichen Wandel (bei mir wird dies aber noch etwas dauern *lach*).Damit man erkennt was sich seit dem März getan hat, stelle ich mal die Bilder gegenüber. Wir fangen mit dem aktuellen Bild an und nach unten kommen die vorherigen Monate. Los geht es...Mittlerweile kann man schön eine Entwicklung erkennen und endlich war auch mal ein wenig Sonne vorhanden - wobei es eigentlich regnerisch war - wie immer ;) Die Natur steht mittlerweile im Saft, die Wiese im Vordergrund ist anstatt im April mittlerweile hoch gewachsen. Der Acker (rechts im Bild, neben dem Friedhof) ist nun nicht mehr als "Erde" zu erkennen sondern es grünt auch dort. Letztlich ist auch der Schlosspark sehr begrünt. Nun schauen wir mal auf die andere Seite vom Schloss. Die Aufnahmen wurden am 20. Mai gemacht und zwar direkt nacheinander....Auch hier sieht man nun sehr deutliche Veränderungen. Grün war es ja schon im April, aber nun ist es richtig saftig grün geworden - man beachte auch die verschiedenen Variationen der Farbe Grün. Klar erkennen kann man nun auch, dass im Vordergrund auf dem Acker Raps angebaut wurde.Die Rundballen hat bisher noch keiner abgeholt - in etwa dort wo diese liegen, war früher ein Acker meiner Großeltern. War in den Vormonaten noch der Schilf dominierend ist nun das Gras im Vordergrund.Insgesamt hat sich sehr viel verändert - die Natur nimmt ihren Lauf. Bin gespannt auf den Juni ;)Lieben GrußBjörn :)Schröbel´s Blog
- es grüßt Sie freundlich B. Schröbel]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 17:54:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Darkside of Minds - Storyblog: Neuigkeiten: Jay Valentine - Silvermoon (Leseprobe)]]></title><link><![CDATA[http://darkside-of-minds.blogspot.com/2013/05/neuigkeiten-jay-valentine-silvermoon.html]]></link><description><![CDATA[Hallo liebe Leser/innen,meine Cousine, Jay Valentine, hat ihr neues Buch veröffentlicht. Es ist der erste von zwei Teilen im Genre Urban Fantasy.Zu diesem Anlass möchte ich euch die Leseprobe zu "Silvermoon" vorstellen.Taschenbuch: 368 SeitenVerlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (19. Mai 2013)Sprache: DeutschISBN-10: 148950480XISBN-13: 978-1489504807    Größe und/oder Gewicht:          19,8 x 12,9 x 2,3 cm&nbsp;Preis: Taschenbuch 9,95 / eBook 6,49?Seiten: 368&nbsp;Erhältlich bei Amazon: Zum BuchKlappentextSchon lange ranken sich Legenden um das Herrenhaus der Avabrucks.  James  ist der Letzte seiner Linie und lebt dort zurückgezogen. Seine  Grafschaft wird eines Tages von Wegelagerern terrorisiert und so  begegnet er der Jägerin Cassandra von Dulanis, die bei einem Überfall  verletzt wird. James bringt sie auf sein Anwesen und erfährt, dass sie  die Tochter des dulanischen Herzogs ist. Er verliebt sich in die  mysteriöse junge Frau. Doch muss er gleichzeitig ein tödliches Geheimnis  hüten.Das Buch spielt im fiktiven Mittelalter um 1700. Leseprobe Kapitel 1Cassandra saß, gemeinsam mit ihrem Lehrherrn, in der großen Kutsche und sprach mit ihm über den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung zur Jägerin. ?Wann werden wir Belron erreichen, Meister??, fragte sie Extron, der Mann der seit sechs Jahren ihr Lehrmeister war und ihr beibrachte, wie sie sich auf der Jagd zu verhalten hatte. Die Zeiten waren überaus gefährlich und aus allen Winkeln des Landes ereilten sie Hilferufe. Sie gehörten zur Silberstreifgilde, eine Vereinigung, die jagte und mordete im Auftrag des Königs. Die Gruppe war ausschließlich mit Silber bewaffnet, das einzige Element, was ihnen helfen konnte im Kampf gegen die Geschöpfe der Nacht. Ihr Lehrherr setzte zur Antwort an, als lautes Geschrei an ihre Ohren drang. Cassandra, war die jüngste Tochter des Herzogs von Dulanis und somit nicht verheiratet, sondern mit 18 Jahren zu Extron geschickt worden. Um das Kämpfen zu lernen und später ihren Bruder zu schützen. Sofort sah sie aus dem Fenster der Droschke, als sie nicht genug sah streckte sie ihren Kopf heraus und sah wie einige Herren sich mit gezogenen Schwertern ihrer Gruppe näherten. Thomas, ein Mann aus ihrer Reisegruppe wurde gleich angegriffen und ging mit durchtrennter Kehle zu Boden. Cassandra schrie auf und sprang sogleich, mit Extron im Schlepptau, aus der Kutsche. Binnen Sekunden zog sie ihre Silberklinge und verteidigte sich zweifellos gegen eine kleine Sippe der Mannsbilder. In ihrer Lederhose und der Corsage war sie äußerst schnell und windig, einziger Störfaktor war ihr Kapuzenumhang. Mühsam atmend senkte sie die blutgetränkte Klinge und sah sich um, Extron schrie auf, doch kämpfte er mutig weiter und sie sah den Schaft eines Dolches aus seiner rechten Brust ragen. Im Rausch der Schlacht ließ er sich nie bezwingen, egal wie schwer seine Verletzung auch war. Gerade wollte Cassandra zu ihm stürzen, als sie erneut von drei Kämpfern umzingelt wurde. ?Hmm ... hübsches Ding?, war der widerliche Kommentar eines ihrer Angreifer. Ohne auf ihre Rückendeckung zu achten, ging sie auf den Ersten los, ein Hieb, zwei und ein Dritter, sie war zu schnell für ihn. Gurgelnd sank er zu Boden, als sein Blut in seine Mundhöhle schoss und sie die haltende Klinge aus seiner Brust herauszog. Soeben drehte sie sich um, als sie einen schweren Schlag auf ihren Kopf bekam. Hart schlug die junge Dame auf das Erdreich und alles um sie herum wurde schwarz. Ihre Begleiter kämpften erbittert weiter, während Cassandra bewusstlos am Boden lag. Ein wildes Gemetzel entstand auf der Straße im Forst, aber die Angreifer hatten die besseren Karten, sie kannten sich im Wald aus. Irgendwann kam Cassandra wieder zu sich, sie spürte, dass sie mit der Nase im Dreck lag, und hörte den Kampf wie durch Watte, sie hob langsam ihren schmerzenden Kopf, ihr Blick war eingeschränkt. Sie nahm aufgebrachte Schreie wahr und etwas von einem Mann, der auf einem Ross aus dem Wald gesprungen war und ihren Gefährten half, aber sehen konnte sie ihn nicht. Trotz ihres getrübten Blickes, kämpfte sie sich auf die Beine und zog ihr Messer. Wieder sah sie nicht, dass erneut einer der Angreifer auf sie zu stürmte und ihr hart den Griff seines Schwertes gegen die Stirn schlug. Mit einem lauten Aufschrei ging sie zu Boden, abermals war alles schwarz um sie und sie rührte sich überhaupt nicht mehr.Ich hoffe, dass ich euch neugierig machen konnte :)Liebe Grüße]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 17:24:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Christsein heute: Zusammenfassende Gedanken zu den zehn Geboten]]></title><link><![CDATA[http://christseinheute.blogspot.com/2013/05/zusammenfassende-gedanken-zu-den-zehn.html]]></link><description><![CDATA[ Und Gott redete alle diese Worte: ?Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.?1. Gebot: ?Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.?2. Gebot: ?Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.?3. Gebot: ?Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.?4. Gebot: ?Gedenke des Sabbattags, dass Du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.?5. Gebot: ?Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, dass dir der HERR, dein Gott, gibt.?6. Gebot: ?Du sollst nicht töten.?7. Gebot: ?Du sollst nicht ehebrechen.?8. Gebot: ?Du sollst nicht stehlen.?9. Gebot: ?Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.?10. Gebot: ?Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.?Und alles Volk sah den Donner und Blitz und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten von ferne und sprachen zu Mose: ?Rede du mit uns, wir wollen gehorchen; und lass Gott nicht mit uns reden, wir möchten sonst sterben.? (2. Mose 20, 1-19)In meinen zurückliegenden Blogbeiträgen habe ich meine Gedanken zu jedem einzelnen der zehn Gebote niedergeschrieben. Nun möchte ich noch meine Gedanken zu der Gesamtheit von Gottes Geboten aufschreiben. Ich denke, dass Gottes Gebote auch heute noch absolute Gültigkeit haben und das jeder der diese Gebote nicht hält auch nicht errettet werden wird.&nbsp;Jesus Christus selbst sagt uns in Matthäus 5, 18: ?Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.?Zu keinem Zeitpunkt hat Jesus Christus das Gesetz aufgehoben oder die Gebote seines Vaters für nichtig erklärt. Wir sehen in Markus 7, 6-9, dass Jesus Christus die Pharisäer und Schriftgelehrten mit folgenden Worten zurechtweist: ?Er aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht (Jesaja 29,13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen. Und er sprach zu ihnen: Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet!?Auch heute wird in vielen christlichen Kirchen gelehrt, dass die Gebote und die Gesetze Gottes nur im alten Bund Gültigkeit hatten. Dabei findet man in der Bibel nicht eine Zeile, die diese Lehre bestätigen würde. Dafür aber umso mehr Warnungen der Propheten vor diesen falschen Lehren und Lehrern. Jesaia schreibt in seinem Buch in Kapitel 24, 5-6: ?Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund.?Auch Daniel wurde von Gott in Gesichten gezeigt, was kommen wird; sodass er in seinem Buch in Kapitel 7, 24-25 schreibt: ?Nach ihnen aber wird ein anderer aufkommen, der wird ganz anders sein als die vorigen und wird drei Könige stürzen. Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichtenund wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern.?Wenn wir genau hinsehen, dann erkennen wir, dass diese Weissagung bereits eingetroffen ist. Die von Gott angeordneten Festzeiten sind bereits geändert worden und die sich Christen nennen feiern heidnische Feste. Der große Hass aller mittelalterlichen Kirchen gegen die Juden veranlasste die damaligen Kirchenführer dazu Gottes Sabbat auf einen Sonntag zu verlegen, sodass nicht Gott sondern Menschen die Festzeiten änderten. Auch die Gesetze Gottes wurden zugunsten von Kirchenverordnungen verändert. Das alles um die Menschen zu unterdrücken und die Kirchen reich zu machen.Wir sollten darauf achten, dass gesagt wurde, dass wirklich Gläubige aus den Heiden in Gottes Volk, also die Juden eingepfropft werden. Jesus Christus feiert so wie alle Juden die Feste seines Vaters und das wird auch in der Ewigkeit so sein. Da ist es doch sehr erschütternd, dass die meisten Christen die Feste Gottes nicht einmal kennen. Die meisten Christen haben die Bibel in ihrer Muttersprache vorliegen und dennoch lassen sie sich von Irrlehrern verführen.So sehr ich auch suche, kann ich in der Bibel keine Stelle finden in der die heute von Christen gefeierten Feste von Gott angeordnet wurden. Die Feste und die Feiertage, die Gott seinem Volk angeordnet hat, finden wir alle im Alten Testament. Das sind auch genau die Feste die Jesus Christus eingehalten hat. Auch die Gebote und die Gesetze die uns Jesus Christus lehrt finden wir im Alten Testament. Das sind all die Dinge von denen Jesus sprach, dass wir sie halten sollen.Ist es nicht sonderbar, dass die Welt die Kirchen liebt und das obwohl Jesus gesagt hat, dass die Welt die wahren Christen hassen wird?Eine vollendete Ökumene wird der größte Götzenkult sein, den die Welt je gesehen hat.Wenn wir Gott kennen wollen, dann dürfen wir nicht aufhören die Bibel zu lesen und alles im Wort zu prüfen.Halleluja! Singet dem Herrn ??ein neues Lied; die Gemeinde der Heiligen soll ihn loben. Israel freue sich ??seines Schöpfers, die Kinder Zions seien fröhlich über ihren ?König. Sie sollen loben seinen Namen im Reigen, mit Pauken und Harfen sollen sie ihm spielen. Denn der Herr hat Wohlgefallen an seinem Volk, er hilft den Elenden herrlich. Die Heiligen sollen fröhlich sein und preisen und rühmen auf ihren Lagern. Ihr Mund soll Gott erheben; sie sollen scharfe Schwerter in ihren Händen halten, dass sie Vergeltung üben unter den Heiden, Strafe unter den Völkern, ihre Könige zu binden mit Ketten und ihre Edlen mit eisernen Fesseln, dass sie an ihnen ?vollziehen das Gericht, wie geschrieben ist. Solche Ehre werden alle seine Heiligen haben. Halleluja! Amen(Psalm 149,1-9)]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 11:06:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[der Muger - ein Bergler auf Abwegen: Föhn macht wild]]></title><link><![CDATA[http://feedproxy.google.com/~r/DerMuger/~3/6dh0vqx4oew/fohn-macht-wild.html]]></link><description><![CDATA[Alle Jahre das gleiche Geschiss an Pfingsten: Das Radio meldet alle paar Minuten Staumeldungen, mieses Wetter und ein noch mieseres Fernsehprogramm, dann ausgiebiges Kirchengeläut und zum Abschluss noch einmal Staumeldungen. Das ist nichts für mich.



Der Föhn trieb Wolkenfetzen über den blauem Himmel, dann wieder Regen; also ideal für einen Ausflug zu unserer Alphütte. 







Der Schnee ist geschmolzen und hat unzählige Mäusehaufen freigelegt. Die ersten Blumen blüteln hervor und die Bienen bestäuben schon eifrig. Jetzt ist es hier oben noch ganz ruhig, denn die Wanderer kommen erst in einigen Wochen. Und die Kühe auch.

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]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tamaros Zettelkasten: Der Pfingstsonntag und ein schöner Tag und so Ausrutscher]]></title><link><![CDATA[http://tamaroszettelkasten.blogspot.com/2013/05/der-pfingstsonntag-und-ein-schoner-tag.html]]></link><description><![CDATA[Es war bei uns ein fantastisches Wetter. Besser könnte es zu Pfingsten gar nicht sein.Eigentlich war bei uns Regen vorausgesagt worden, aber der kam dann glück­li­cher­weise doch nicht.Am Nachmittag habe ich ein Software-Update bei meinem Kindle gemacht, weil ich gesehen hatte, dass ein Update bereit stand.Und ich habe mal ein bisschen auf dem Keyboard gespielt.Aufgenommen habe ich aber nichts, weil mein Ton am PC mal wieder nicht zu hören war. (Der Fernsehton funktioniert glücklicherweise immer.)Ich habe einfach mal &nbsp;so ein bisschen drauflosgespielt, und es hat Spaß gemacht.Gegen Abend wurde es am Himmel doch etwas seltsam von der Stimmung,- so, als läge irgendetwas in der Luft.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Ich hoffe ja nur, dass es nicht in dieser Nacht über uns hereinbricht...Es gab einen Rosé...^^.....Jetzt habe ich das mit dem Feuerpilz doch noch nicht aufgeklärt...^^Naja, das muss ein anderes Mal erfolgen.Heute war bei den Aufrufen von meinem Blog wieder ein Ausrutschertag,- 375 Aufrufe.Und an den beiden vergangenen Tagen waren es so etwas über 150.Irgendwie kann ich mir diese 'Peaks' nicht erklären.Macht's mal gut. :))]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 03:06:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Brauel in Ulaya: 42 bei Shakespeare]]></title><link><![CDATA[http://ulaya.blogspot.com/2013/05/42-bei-shakespeare.html]]></link><description><![CDATA[Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist seit Douglas Adams bekannt, doch bereits Shakespeare gab dieser Zahl eine besondere Bedeutung:Friar: (...)And in this borrow'd likeness of shrunk deathThou shalt continue two and forty hours,And then awake as from a pleasant sleep.(William Shakespeare "Romeo + Julia", Act 4, Scene 1)Lorenzo: (...)So borgst du dir den Schein des dürren Todes,So sollst du bleiben, zweiundvierzig Stunden,Und dann erwachen wie aus gutem Schlaf.(Shakespeare, Erich Fried Übersetzung, Wagenbach Verlag)Es wird hier der Kräutertrank, den Julia trank, um ihren Tod vorzutäuschen und damit ungewollt Romeo in den Selbstmord trieb.]]></description><pubDate>Sun, 19 May 2013 22:45:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[MamaJulchensBlog: Ich seh ROT...]]></title><link><![CDATA[http://mamajulchensblog.blogspot.com/2013/05/ich-seh-rot.html]]></link><description><![CDATA[Endlich, endlich, endlich!!!Ich bin nach gaaaanz langer Zeit heute wieder mal zum Nähen gekommen!!Als erstes eine kleine Frida :DHab doch glatt das Knipsen vergessen, weil ich so schnell weg musste um das Schenki ans Patenkindchen abzugeben...:( Aber ich möchte Euch meinen absoluten HORROR noch zeigen!!!Ich nähe ja nun schon seit knapp 2 Jahren, aber ich habe noch NIE einen Reißverschluß vernäht!Allein der Gedanke ließ mich in Panik verfallen!Dann sah ich ROT!!!Und ich musste es versuchen!Ihr werdets nicht glauben, ich schäme mich fast, es ist BABYLEICHT!!Und damit ROT auch rot ist, durfte mein lange gehüteter PolkaDot Stoff aus dem Schrank und eine süße Tasche werden!Ich bin voll verliebt!Davon mach ich bestimmt noch mehr!Schöne Pfingsttage wünscht Euch&nbsp;Euer JulchenSchnitt: Farbenmix Taschenspieler CD - Rot]]></description><pubDate>Sun, 19 May 2013 22:26:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[W.O.R.T.: ?Ziehung der Lottozahlen? soll abgesetzt werden ? ARD schweigt]]></title><link><![CDATA[http://wort.lima-city.de/2013/05/ziehung-der-lottozahlen-soll-abgesetzt-werden-ard-schweigt/]]></link><description><![CDATA[Man soll nichts reparieren, was nicht kaputt ist&#8230; Oder besser: Schaut Euch mal lieber die Qualität vom Rest an! &#8220;Ziehung der Lottozahlen&#8221; soll abgesetzt werden &#8211; ARD schweigt. &#160;]]></description><pubDate>Sun, 19 May 2013 18:51:07 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[kakuko: melitta meets starbucks]]></title><link><![CDATA[http://kakuko.wordpress.com/2013/05/19/melitta-meets-starbucks/]]></link><description><![CDATA[nespresso, martello, tassimo, cafissimo &#8211; um nur einige kapselsysteme zu nennen, haben alle etwas gemeinsam. sie sind teuer und produzieren mir zu viel müll! vor kurzem habe ich hier noch über martello, das hofer/aldi-kapselsystem geschrieben, weil ich fand, dass die kapseln günstiger und leichter erhältlich sind als beispielsweise nespresso. in letzter zeit mache ich mir [&#8230;]]]></description><pubDate>Sun, 19 May 2013 18:08:56 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[PAL-Blog: Flecki und Raupi]]></title><link><![CDATA[http://www.pal-blog.de/kinder/2013/flecki-und-raupi.html]]></link><description><![CDATA[Flecken sind im Allgemeinen unbeliebt und zahlreich sind die Mittelchen, mit denen sie angeblich&#160;beseitigt werden k&#246;nnen. Manchmal &#8211; aber nur manchmal &#8211; sind Flecken allerdings auch sehr willkommen bis hin zu lebensnotwendig. Flecki Zugegeben, ganz so schlimm stand es um Zoe am Freitag nicht, als sie zu Hause mal wieder&#160;feststellte, dass ihr aktuelles Lieblingskuscheltier &#8211; [...]Quelle: Flecki und Raupi]]></description><pubDate>Sun, 19 May 2013 13:27:50 +0200</pubDate></item></channel></rss>